Das neue Mercedes Benz Mixed Tape steht kostenlos zum Download

Das Mercedes Benz Mixed Tape ist seit Ewig und drei Tagen ein Garant für gute und vor allem kostenlose Musik. Mercedes Benz TV featured in einem Online-Magazin regelmäßig relativ unbekannte, dafür aber sehr hörenswerte Bands und stellt diesmal im Rahmen von 10 Tracks innovative Musik vor. Nicht nur eine sehr gute Werbestrategie des Automobilbauers, sondern gleichzeitig auch eine feine Sache für Bands und Hörer.

Mercedes Benz Mixed Tape

Wer von euch also Lust auf frische Titel auf dem MP3-Player hat und gerade ungern Geld dafür auf die Theke legen möchte, der ist mit dem neuen Mercedes Benz Mixed Tape No. 30 sehr gut bedient. Zu hören gibt es diesmal:

01. Sister Duke – Kreyzie
02. Carlos Reisch – Control Of Your Mind
03. The Words Under The Sun
04. Stereoshape – If I Could
05. Josa Peit – Schubert
06. Phour Trakk – Bhang Lassi
07. The Studio Band Headliner – Shine Like The Stars
08. The Black Atlantic – Fragile Meadow
09. March Rosetta – Oblivion
10. Jagun – Everyday

Ich habe schon reingehört und bin wie immer begeistert von der guten Qualität, die dem User hier geboten wird. Hier geht´s zum Mixed Tape -> klick!

Hab ich übrigens zuerst bei den IP Freaks gelesen. Lohnt sich hier ab und an mal vorbei zu schauen.

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Browser-Rennen: Chrome überholt Safari

Rund 15 Monate gibt es Googles Chrome Browser jetzt und schon hat er laut Statistik den älter eingesessenen Safari Browser weltweit in der Anzahl der Benutzer überholt. Knapp, aber immerhin vorne liegt laut Net Applications Statistik Chrome mit 4,6 Prozent aller User im Vergleich zu 4,5 Prozent der Safari User.

Quelle: Net Applications
Quelle: Net Applications

Ein relativ überraschendes Ergebnis für mich, wird der Safari doch standardmäßig mit jedem neuen Mac ausgeliefert. Wie sich die Verkaufszahlen der Apple Produkte ausgeweitet haben, wissen wir ja alle bereits. Andererseits bin ich ja (bis auf´s Smartphone) eingefleischter Mac User und nutze die Apple Schmankerl sowohl per iMac im Büro, als auch per Macbook unterwegs. Auf beiden Maschinen läuft mittlerweile der Chrome Browser als Standard, da dieser mir einen erheblichen Geschwindigkeitsvorsprung verschafft. Chrome ist spürbar, nicht nur messbar, auf dem Mac der wesentlich schnellere Browser. Firefox kommt da eher wie eine lahme Schnecke hinterher, was aber z.T. auch an der Vielzahl der installierten Addons liegen wird.

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Mach Schluss mit deinem Web2.0 Leben – mit der Suicide Machine

Web 2.0 Kram ist eine tolle Sache. Du bist in allen verschiedenen Social Media Netzwerken angemeldet, hast eine Menge Freunde und wirst ordentlich gekuschelt und gegruschelt. Und irgendwie – nervt es dich.

Um wieder mehr Zeit für dich und deine Realtime-Freunde zu haben, musst du den Ausstieg aus den sozialen Netzwerken schaffen. Du kannst dich jetzt also einer Selbsthilfe-Gruppe anschließen und gemeinsam mit deinen anonymen Kumpels deine Profile löschen. Alternativ kannst du auch die Suicide Machine nutzen.

Suicide Machine

Suicide Machine ist ein niederländisches Projekt, welches auf Knopfdruck deine Profile bei Twitter, Facebook, MySpace und LinkedIn löscht. Dabei werden alle Freunde, Follower, etc. ebenfalls entfernt. Startest du einmal den Vorgang so ist die Rückkehr in ein Leben ohne Web2.0 unaufhaltsam. Die Suicide Machine ist dann nicht mehr zu stoppen und zeigt dir den Profilkill grafisch ansprechend an. So soll das Auflösen deiner Profile laut Suicide Machine nur noch 52 Min. (mit z.B. 1.000 Facebook Freunden) dauernd, statt 9 Stunden und 35 Minuten im manuellen Modus.

Facebook hat unterdessen bereits auf die niederländische Maschine reagiert und den Service ausgesperrt. O-Ton Suicide Machine:

After more than 50.000 friends being unfriended and more than 500 forever „signed-out“ users, Facebook started to block our suicidemachine from their servers without any comment! We are currently looking in ways to circumvent this ungrounded restriction imposed on our service!

Die Jungs arbeiten also schon an einer Lösung. Facebooks Reaktion hingegen kann ich ganz gut nachvollziehen. Insgesamt haben bisher 879 Menschen den Service genutzt, dabei rund 58.190 Freunde „entfreundet“ und 203.748 Tweets aus Twitter entfernt. Hossa!


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Internetverbindung beschleunigen mit alternativen DNS Servern

Die Speedgurus unter euch sollten schon wissen, was ein DNS-Server ist und wie man seine Internetverbindung verbessern, bzw. beschleunigen kann. Für den Rest von euch hier ein Tipp, der euch im Millisekunden-Warp-Bereich schneller werden lässt.

Ab hier können die Experten unter euch aus dem Artikel aussteigen und weiter unten wieder einsteigen. Ich sag dann bescheid.

Zunächst mal zum DNS-Server: als solchen bezeichnet man kurz gesagt einen Rechner, der IP-Adressen in Domains (Hostnamen) auflöst. Rufst du eine Website auf, so ist diese eigentlich nur unter einer festgelegten IP-Adresse aufrufbar. Da man sich eine IP-Adresse aber wesentlich schlechter merken kann als einen Domainnamen wie z.B. Crossrange.de, wird während du diese Domain aufrufst das Ganze vom DNS-Server aufgelöst und dein Rechner mit der jeweiligen IP-Adresse verbunden. Capiche?

Denkt man jetzt über diese Angelegenheit logisch nach, so kommt man zu dem Schluss, dass der DNS-Server mal längere und mal kürzere Zeit für die Auflösung des Domain Namens benötigen könnte und dass ein schnellerer DNS-Server auch eine höhere Surf-Geschwindigkeit bedeutet. Netterweise kann man sich als User selber aussuchen, welchen DNS-Server man nutzen möchte. In der Regel nutzt ihr aber alle automatisch den Server eures ISPs (Internetanbieters).

Bescheid. Die Experten können wieder in den Blogpost einsteigen.

Das Hauptproblem liegt immer im Auffinden des derzeit schnellsten Domain Name Servers. Dachte sich auch der Google Mitarbeiter Thomas Stromberg (@helixblue bei Twitter) und hat ein kleines Tool programmiert, welches kostenlos für euch bei Google Code zum Download bereit liegt. Namebench ist sowohl für OSX, Linux und die kleine Minderheit an Windows Usern (nein, ihr habt das nicht erfunden) verfügbar. Das Tool sucht euch auf Knopfdruck den schnellsten Domain Name Server raus und gibt euch die korrekten Daten an. Netterweise gewinnt bei diesem Speedtest nicht immer der neue Google eigene DNS-Service, was das Programm neutral hält.

Namebench DNS Server Tool
Namebench DNS Server Tool

Die von Namebench ermittelten Daten trägst du nun einfach in deinem Router (mittlerweile wohl bei den meisten Internetnutzern) oder aber an entsprechender Stelle in deinem Rechner ein. Wie das geht, erfährst du hier mit Hilfe der guten alten Tante Google.

Nun kann man sagen, dass das Einstellen eines anderen DNS-Server nicht viel bringt, weil der Geschwindigkeitsunterschied beim Aufrufen einer Seite kaum menschlich spürbar sein dürfte. Das stimmt letztendlich nicht so ganz, weil beim Aufruf einer Seite häufig eine Vielzahl anderer Dienste mit aufgerufen werden. Da wären z.B. Werbung, externe Bilder usw. Gerade dort summieren sich die DNS-Abrufe und bringen einen schnelleren Server merkbar nach vorne. Aus einer 2000er Leitung machst du so noch keine 16000er Highspeed Verbindung, aber mühsam ernährt sich das bekannte Eichhörnchen.

Via: Techcrunch

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2009 wurden 5394 Internet User in China verhaftet

Neben all dem fröhlichen Klimbim der Feiertage und des täglichen Internetkarnevals kann man ruhig auch mal in andere (nicht so schöne) Ecken der Welt schauen. Eine dieser Ecken ist China, wo mit aller Macht zensiert wird, wie der Lump am Stecken. Neben den mit Füßen getretenen Menschenrechten liegen auch die Rechte der Internetuser am Boden und längst entscheidet der Staat darüber, welche Seiten im chinesischen Netz verfügbar sind und welche nicht. Der weltweite Austausch der Chinesen über soziale Netzwerke, per Mail oder Instant Messenger wird so bis ins kleinste Detail kontrolliert.

Im Jahr 2009 erfolgten so 5.395 Verhaftungen von Internetusern in China. Viermal mehr als noch im Vorjahr. Offiziell heißt es von Seiten der Regierung, dass es sich hierbei um eine große Strafverfolgungsaktion in Bezug auf pornografische Inhalte handelt. Dies alles im Sinne der psychischen Gesundheit der Kinder, welche nicht mit Pornografie konfrontiert werden sollen.

Ein pfiffiger Ansatz, wüsste man nicht, dass China alles andere als ein treu sorgender Staat ist, dem es ausschließlich um des Kindes Wohl geht. Die Verhaftungen sind eher auf allzu offene politische Äußerungen in den Weiten des Netzes zurückzuführen. Kritik und Insights an Staat und Regierungsgewalt sind unerwünscht und werden unnachgiebig verfolgt. Vielleicht ein Grund sich bewusst zu machen, wie schön „unsere“ freie Welt doch ist und wie sehr man sich gegen die Anfänge der Zensur auch in unseren Landen wehren sollte. Vielleicht auch ein Grund den Chinesen Respekt zu zollen, die den Mut haben unter diesem Regime auf die Straße zu gehen und für ihre Freiheit zu kämpfen.

Wer sich mehr mit dem Thema befassen möchte, dem seien die China Informationen von Amnesty International empfohlen -> klick!

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Das einzig wirklich menschliche Multitouch Interface

Multitouch Barcelona begeistert mich schon eine ganze Weile. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe junger Designer (ratet mal wo die alle herkommen?), die sich mit Innovationen in der Interaktion zwischen Mensch und Technologie beschäftigen. Was dabei herauskommt ist oft mehr Kunst als reine Technologie. Besonders bemerkenswert ist dabei die starke Vermischung zwischen Realität und Technik, die zu einer völlig neuen User-Erfahrung wird.

In einer neueren Installation hat Multitouch Barcelona eindrucksvoll das Thema Multitouch aus der Sicht des Rechners manifestiert und ihm dabei ein sehr menschliches Wesen verpasst. Beeindruckend und irgendwie auch leicht bedrückend wie ich finde.

Hi from Multitouch Barcelona on Vimeo.

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Google zündet ein geheimes Feuerwerk auf der Startseite

Auf der englischen Google Startseite google.com lohnt sich momentan ein Klick auf den „I´m feeling lucky“ Button ganz besonders. Google hat dort ein kleines nachweihnachtliches Osterei platziert und wünscht uns mit einem vorher versteckten Feuerwerk ein frohes neues Jahr. Ein wiederholter Klick auf die Seite beendet den Spuk wieder. Danke Google, gebe ich gerne zurück.

Google Feuerwerk

Via: Googlewatchblog (lohnt sich hier ab und an mal reinzuschauen)

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Die Kaufentscheidung: Android oder Apple.

Vor ein paar Tagen habe ich hier im Blog gefragt, welches Smartphone-System ihr eher befürwortet: Android oder Apple, bzw. welches Endgerät: HTC Hero oder Apple iPhone? Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten und Tipps hier im Blog und per Twitter. Meine Entscheidung ist durch euch und eurer Hinweise stark beeinflusst worden und meine Wahl ist auf das HTC Hero mit Android Betriebssystem gefallen.

Vor zwei Tagen ist das gute Stück ins Haus geflattert und hat mich von Anfang an stark begeistert. Warum ich mich als eigentlicher Apple Fanboy (iMac und Macbook gehören selbstverständlich zu meinem Haushalt) für das Android System entschieden habe, will ich euch nun doch nicht vorenthalten.

Preis

Das HTC Hero liegt mit seinen 400 Euro Anschaffungspreis weit unter dem eines vergleichbaren iPhone 3Gs. Mit dem etwas älteren iPhone 3G ist das Hero in keiner Weise vergleichbar und diesem weit überlegen. Einen völlig überteuerten T-Mobile Vertrag wollte ich mir und meinem Konto nicht zumuten. Finanziell holt sich das Hero also einige Pluspunkte. Ein 3Gs wäre fast doppelt so teuer gewesen. Hier der Amazon Vergleich, bei dem man ruhig auch mal auf die Kundenrezensionen achten sollte.

Offenes System

Ein Smartphone zu erwerben, welches vom Hersteller sowohl Hardwareseitig, als auch in Bezug auf die Applikationen extrem kontrolliert wird, liegt absolut nicht in meinem Interesse. Das offene System des Android mit seiner Vielzahl von Entwicklern entspricht meiner Vorstellung von aktiver Unterstützung des Fortschritts. In meinen Augen kann nur ein System, welches neuen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen ist, in den Highend Bereich aufsteigen. Zudem macht mir das Arbeiten mit einem solchen System wesentlich mehr Spaß. Sehr radikal fand ich so z.B. den damaligen Schritt Apples die Google Voice Applikation im Appstore abzulehnen. Hier wird einfach sehr stark auf das gute Verhältnis zwischen Hersteller und Mobilfunkanbieter geachtet, in dessen Interesse eine Ablehnung einer solchen Applikation liegt.

Individualisierung

Zugegeben, Apple hat eine beeindruckende Leistung in Bezug auf das User Interface Design des iPhone hingelegt. Leider ist dieses aber kaum individualisierbar. So wie Apple mir das iPhone auf die Theke legt, muss ich es auch benutzen. Beim HTC Hero sieht das völlig anders aus. Ich habe insgesamt 7 Startbildschirme, die ich nach eigenem Gusto mit Widgets aller Art bestücken kann. So entsteht ein Smartphone, welches komplett auf meine Arbeit und meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Was will ich mehr?

Akku

Ist der Akku einmal hin, so kaufe ich einen neuen, öffne die Klappe des HTC Hero und setze den Akku ein. Beim iPhone wäre dieser Vorgang wesentlich komplizierter und kaum selbst durchzuführen.

Synchronisierung

Ein großes Argument gegen das HTC Hero war die fehlende Sync-Möglichkeit mit meinen Macs. Natürlich möchte ich, dass Kontakte und Kalender sich mit allen meinen Geräten synchronisieren. Dieses Argument hat sich allerdings als Seifenblase entpuppt. Mittels WebDAV ist es durchaus sehr komfortabel iCal und das Mac Adressbuch mit einem Android Handy zu synchronisieren. Einmal eingerichtet läuft der Sync über ein Google Konto absolut zuverlässig und extrem fix. Bin ich zufrieden mit.

Optik

Die Hardware des HTC Hero gefällt mir sehr gut. Das Gerät liegt gut in der Hand und sieht (ich habe das Hero in weiß) sehr schmuck aus. Natürlich ist es kein iPhone und soll es auch gar nicht sein. HTC hat die Benutzeroberfläche seines Android Handys ein wenig aufgebohrt und mit einem GUI namens „Sense“ wesentlich verbessert und verschönert. Das Hero muss sich in keiner Weise hinter der Optik eines iPhone verstecken.

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Wie man mit Kabelfernsehen und HDTV zusätzlich Geld verdienen kann

Da hat  man sich einen nicht gerade günstigen HD-Fernseher in die gute Stube gestellt, einen Kabel TV Deal bei Kabel Deutschland abgeschlossen und freut sich letztendlich auf den ultimativen Fernsehgenuss in High Definition. Was zum Schluss aber bleibt ist Nasenwasser und stinknormales Fernsehen. Wie kann das funktionieren, wenn doch die öffentlich-rechtlichen Sender ihre HDTV Produktionen den Kabelnetzbetreibern zur kostenlosen Verbreitung zur Verfügung stellen?

Die Argumente

Gegenüber Golem hat sich ein Sprecher des ZDF geäußert und eindeutig bestätigt, dass der Sender den Kabelbetreibern die Inhalte kostenlos zur Einspeisung bereitgestellt hat. Eine kostenlose Einspeisung soll zur Kundenbindung und einem stark verbesserten Fernseherlebnis bei den Endkunden beitragen. Dies funktioniert bei nahezu allen regionalen Anbietern – außer bei Kabel Deutschland.

Ein Statement der KDG (Kabel Deutschland) hält dagegen und bescheinigt, dass die Sender sich bisher in den Bereichen Satellit und DVB-T an den Verbreitungskosten mittels Einspeiseentgelten beteiligt haben. Nur bei der Verbreitung per Kabel verweigern die Sender also die Finanzspritze, obwohl hier für den HDTV Stream zusätzliche Kosten für den Kabelbetreiber entstehen.

Schade nur, dass Kabel Deutschland dabei vergessen hat, dass es sich bei Satellit und DVB-T  um kostenlose Empfangsmöglichkeiten für den Fernsehkunden handelt. Anders als beim Kabelempfang wird hier nicht mit einem relativ teuren monatlichen Paketpreis gearbeitet, sondern kostenlos verbreitet. Beim Kabelanschluss verdient Kabel Deutschland bereits im Minimum 16,90 Euro pro Monat über den Endverbraucher und könnte somit (wie die anderen Betreiber) die Verbreitung der kostenlosen HDTV Produktionen ohne weiteres umsetzen.

In dieser verbraucherfeindlichen Situation ist es schön zu sehen, dass der Endkunde nun das Zepter in die Hand nimmt und Druck auf den Kabel-Anbieter ausübt. Mittels einer Online-Petition mit dem Titel ARD, ZDF und Eins Festival HD-Showcases – Einspeisung von Kabel Deutschland – Jetzt und sofort ! wird der Betreiber aufgefordert das HDTV Angebot umgehend kostenlos freizuschalten und  die Verhandlungen mit den Sendern mit dem notwendigen Ernst zu führen.

Letztendlich wird beim Kunden aber ein fader Beigeschmack des „doppelt verdienen wollens“ bleiben, der sich letztendlich auch auf Vertragsverlängerungen und Neuabschlüsse bei der KDG auswirken wird.

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Der FUCK Helikopter. Einfach mal zeigen was man denkt.

Es gibt Leute die denken sich ihren Teil und es gibt Leute die ihren Gedanken die nötige Präsenz ermöglichen. Mit dem ferngesteuerten FUCK Helikopter gehörst du auf jeden Fall eindrucksvoll zur zweiten Gruppe. Ohne deinen Hintern vom Fernsehsessel bewegen zu müssen, kannst du deinen Mitmenschen dein tiefstes Inneres mitteilen. Mit einem selbstgebauten Fragezeichen am hinteren Ende des FUCK Helikopters, sollte sich dieser auch perfekt als Unterstützungsmitbringsel in der Disco eignen.

Ferngesteuerter FUCK HelikopterBekommst du bei ThinkGeek für kleine Taler -> klick. Das „U“ ist übrigens nur im Foto gepixelt. Im Original ist das böse F-Wort normal ausgeschrieben.

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