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Das Google Gdrive kommt um die Ecke
Januar 13th, 2010 • 20 comments News, Web
Tags: festplatte, gdrive, google, google docs, speicher, text und tabellen
Lange, lange, lange haben eingefleischte User auf ein Google Feature gewartet, welches man gemeinhin Gdrive nennt (ist dieser Name eigentlich irgendwann von Google genutzt worden?). Jetzt kommt der kostenlose Google Speicher mit Umwegen zu uns und zwar über die schon bekannten Google Docs (oder in Deutschland Google Text und Tabellen).
Der Google Product Manager Anil Sabharwal hat in seinem Blog bestätigt, dass es in wenigen Wochen möglich sein soll jede beliebige Form von Dateien und Dokumenten in Google Docs zu laden und mit anderen Nutzern zu teilen. Dabei steht dem User ein Speichervolumen von bis zu 1Gb kostenlos zur Verfügung. Die maximale Größe einer einzelnen Datei beziffert Anil Sabharwal mit 250Mb. Bislang konnten nur Office Dokumente, PDF und HTML-Dateien in Google Docs geladen werden. Mit den neuen Funktionen steht das Projekt nun also für alle Dateiformate offen.
Das macht in meinen Augen den USB Stick (wie von Google proklamiert) noch nicht überflüssig, erleichtert aber den Dateitransfer ungemein und lässt dich wichtige Files immer dabei haben. Zudem dürfte sich Google langsam aber sicher zu einer ernsthaften Konkurrenz für Bezahldienste wie z.B. Apples me.com entwickeln.
Video: Super Mario Jesus
Januar 8th, 2010 • 2 comments Web
Tags: jesus, super mario, Video
Ein lustiger Tag heute. Merkt man wahrscheinlich an den Blogposts. Um noch einen drauf zu legen, will ich euch das Super Mario Jesus Video nicht vorenthalten, auf dass mich mein Kumpel Phil (@nkfilis) aufmerksam gemacht hat:
P.S.: Dafür komme ich in die Hölle, Leute!
Kostenlose High Quality Soundeffekte für Film und Webprojekte
Januar 7th, 2010 • 3 comments News, Web
Tags: kostenlos, sound, soundeffekte, soundsnap
Wer viel mit Flashanimation und Film zu tun hat, wird häufig über das Problem der Soundeffekte stolpern. Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche Seiten im Netz, die dir reichlich Effekte anbieten, allerdings sind diese häufig von schlechter Qualität oder nicht kostenlos. Abhilfe schafft da Soundsnap.com mit einem riesigen Arsenal an High Quality Effekten.
Aktuell bietet Soundsnap rund 100.000 Effekte an, die jedes erdenkbare Geräusch bieten. Von einer Menschenmenge bis hin zum Grillenzirpen in Namibia. Kostenlos sind die Sounds bis zu einem Downloadlimit von 5 Sounds im Monat. Alles was darüber hinausgeht, kann in günstigen Paketen gebucht werden. Für 1 Monat kostet die Mitgliedschaft z.B. 29 Dollar und erweitert das Downloadlimit auf bis zu 100 Sounds.
Mit im Pool sind zudem Soundeffekte von Hollywood Profis wie den Sounddesignern von Filmen wie Million Dollar Baby, Ali, Star Trek und und und
Hier für euch noch ein Video über Frank Serafine mit einem schönen Einblick in die Aufnahmearbeit eines Hollywood Spezialisten.
Das neue Mercedes Benz Mixed Tape steht kostenlos zum Download
Januar 5th, 2010 • 4 comments News, Web
Das Mercedes Benz Mixed Tape ist seit Ewig und drei Tagen ein Garant für gute und vor allem kostenlose Musik. Mercedes Benz TV featured in einem Online-Magazin regelmäßig relativ unbekannte, dafür aber sehr hörenswerte Bands und stellt diesmal im Rahmen von 10 Tracks innovative Musik vor. Nicht nur eine sehr gute Werbestrategie des Automobilbauers, sondern gleichzeitig auch eine feine Sache für Bands und Hörer.

Wer von euch also Lust auf frische Titel auf dem MP3-Player hat und gerade ungern Geld dafür auf die Theke legen möchte, der ist mit dem neuen Mercedes Benz Mixed Tape No. 30 sehr gut bedient. Zu hören gibt es diesmal:
01. Sister Duke – Kreyzie
02. Carlos Reisch – Control Of Your Mind
03. The Words Under The Sun
04. Stereoshape – If I Could
05. Josa Peit – Schubert
06. Phour Trakk – Bhang Lassi
07. The Studio Band Headliner – Shine Like The Stars
08. The Black Atlantic – Fragile Meadow
09. March Rosetta – Oblivion
10. Jagun – Everyday
Ich habe schon reingehört und bin wie immer begeistert von der guten Qualität, die dem User hier geboten wird. Hier geht´s zum Mixed Tape -> klick!
Hab ich übrigens zuerst bei den IP Freaks gelesen. Lohnt sich hier ab und an mal vorbei zu schauen.
Browser-Rennen: Chrome überholt Safari
Januar 5th, 2010 • 2 comments News, Web
Tags: browser, chrome, firefox, safari
Rund 15 Monate gibt es Googles Chrome Browser jetzt und schon hat er laut Statistik den älter eingesessenen Safari Browser weltweit in der Anzahl der Benutzer überholt. Knapp, aber immerhin vorne liegt laut Net Applications Statistik Chrome mit 4,6 Prozent aller User im Vergleich zu 4,5 Prozent der Safari User.

Quelle: Net Applications
Ein relativ überraschendes Ergebnis für mich, wird der Safari doch standardmäßig mit jedem neuen Mac ausgeliefert. Wie sich die Verkaufszahlen der Apple Produkte ausgeweitet haben, wissen wir ja alle bereits. Andererseits bin ich ja (bis auf´s Smartphone) eingefleischter Mac User und nutze die Apple Schmankerl sowohl per iMac im Büro, als auch per Macbook unterwegs. Auf beiden Maschinen läuft mittlerweile der Chrome Browser als Standard, da dieser mir einen erheblichen Geschwindigkeitsvorsprung verschafft. Chrome ist spürbar, nicht nur messbar, auf dem Mac der wesentlich schnellere Browser. Firefox kommt da eher wie eine lahme Schnecke hinterher, was aber z.T. auch an der Vielzahl der installierten Addons liegen wird.
Mach Schluss mit deinem Web2.0 Leben – mit der Suicide Machine
Januar 5th, 2010 • 11 comments News, Web
Tags: Facebook, LinkedIN, MySpace, suicide machine, Twitter
Web 2.0 Kram ist eine tolle Sache. Du bist in allen verschiedenen Social Media Netzwerken angemeldet, hast eine Menge Freunde und wirst ordentlich gekuschelt und gegruschelt. Und irgendwie – nervt es dich.
Um wieder mehr Zeit für dich und deine Realtime-Freunde zu haben, musst du den Ausstieg aus den sozialen Netzwerken schaffen. Du kannst dich jetzt also einer Selbsthilfe-Gruppe anschließen und gemeinsam mit deinen anonymen Kumpels deine Profile löschen. Alternativ kannst du auch die Suicide Machine nutzen.

Suicide Machine ist ein niederländisches Projekt, welches auf Knopfdruck deine Profile bei Twitter, Facebook, MySpace und LinkedIn löscht. Dabei werden alle Freunde, Follower, etc. ebenfalls entfernt. Startest du einmal den Vorgang so ist die Rückkehr in ein Leben ohne Web2.0 unaufhaltsam. Die Suicide Machine ist dann nicht mehr zu stoppen und zeigt dir den Profilkill grafisch ansprechend an. So soll das Auflösen deiner Profile laut Suicide Machine nur noch 52 Min. (mit z.B. 1.000 Facebook Freunden) dauernd, statt 9 Stunden und 35 Minuten im manuellen Modus.
Facebook hat unterdessen bereits auf die niederländische Maschine reagiert und den Service ausgesperrt. O-Ton Suicide Machine:
After more than 50.000 friends being unfriended and more than 500 forever “signed-out” users, Facebook started to block our suicidemachine from their servers without any comment! We are currently looking in ways to circumvent this ungrounded restriction imposed on our service!
Die Jungs arbeiten also schon an einer Lösung. Facebooks Reaktion hingegen kann ich ganz gut nachvollziehen. Insgesamt haben bisher 879 Menschen den Service genutzt, dabei rund 58.190 Freunde “entfreundet” und 203.748 Tweets aus Twitter entfernt. Hossa!
Internetverbindung beschleunigen mit alternativen DNS Servern
Januar 2nd, 2010 • 4 comments News, Web
Tags: beschleunigen, dns server, internetverbindung, namebench
Die Speedgurus unter euch sollten schon wissen, was ein DNS-Server ist und wie man seine Internetverbindung verbessern, bzw. beschleunigen kann. Für den Rest von euch hier ein Tipp, der euch im Millisekunden-Warp-Bereich schneller werden lässt.
Ab hier können die Experten unter euch aus dem Artikel aussteigen und weiter unten wieder einsteigen. Ich sag dann bescheid.
Zunächst mal zum DNS-Server: als solchen bezeichnet man kurz gesagt einen Rechner, der IP-Adressen in Domains (Hostnamen) auflöst. Rufst du eine Website auf, so ist diese eigentlich nur unter einer festgelegten IP-Adresse aufrufbar. Da man sich eine IP-Adresse aber wesentlich schlechter merken kann als einen Domainnamen wie z.B. Crossrange.de, wird während du diese Domain aufrufst das Ganze vom DNS-Server aufgelöst und dein Rechner mit der jeweiligen IP-Adresse verbunden. Capiche?
Denkt man jetzt über diese Angelegenheit logisch nach, so kommt man zu dem Schluss, dass der DNS-Server mal längere und mal kürzere Zeit für die Auflösung des Domain Namens benötigen könnte und dass ein schnellerer DNS-Server auch eine höhere Surf-Geschwindigkeit bedeutet. Netterweise kann man sich als User selber aussuchen, welchen DNS-Server man nutzen möchte. In der Regel nutzt ihr aber alle automatisch den Server eures ISPs (Internetanbieters).
Bescheid. Die Experten können wieder in den Blogpost einsteigen.
Das Hauptproblem liegt immer im Auffinden des derzeit schnellsten Domain Name Servers. Dachte sich auch der Google Mitarbeiter Thomas Stromberg (@helixblue bei Twitter) und hat ein kleines Tool programmiert, welches kostenlos für euch bei Google Code zum Download bereit liegt. Namebench ist sowohl für OSX, Linux und die kleine Minderheit an Windows Usern (nein, ihr habt das nicht erfunden) verfügbar. Das Tool sucht euch auf Knopfdruck den schnellsten Domain Name Server raus und gibt euch die korrekten Daten an. Netterweise gewinnt bei diesem Speedtest nicht immer der neue Google eigene DNS-Service, was das Programm neutral hält.

Namebench DNS Server Tool
Die von Namebench ermittelten Daten trägst du nun einfach in deinem Router (mittlerweile wohl bei den meisten Internetnutzern) oder aber an entsprechender Stelle in deinem Rechner ein. Wie das geht, erfährst du hier mit Hilfe der guten alten Tante Google.
Nun kann man sagen, dass das Einstellen eines anderen DNS-Server nicht viel bringt, weil der Geschwindigkeitsunterschied beim Aufrufen einer Seite kaum menschlich spürbar sein dürfte. Das stimmt letztendlich nicht so ganz, weil beim Aufruf einer Seite häufig eine Vielzahl anderer Dienste mit aufgerufen werden. Da wären z.B. Werbung, externe Bilder usw. Gerade dort summieren sich die DNS-Abrufe und bringen einen schnelleren Server merkbar nach vorne. Aus einer 2000er Leitung machst du so noch keine 16000er Highspeed Verbindung, aber mühsam ernährt sich das bekannte Eichhörnchen.
Via: Techcrunch
2009 wurden 5394 Internet User in China verhaftet
Januar 2nd, 2010 • 3 comments News, Web
Tags: china, chinesen, regime, verhaftungen, zensur
Neben all dem fröhlichen Klimbim der Feiertage und des täglichen Internetkarnevals kann man ruhig auch mal in andere (nicht so schöne) Ecken der Welt schauen. Eine dieser Ecken ist China, wo mit aller Macht zensiert wird, wie der Lump am Stecken. Neben den mit Füßen getretenen Menschenrechten liegen auch die Rechte der Internetuser am Boden und längst entscheidet der Staat darüber, welche Seiten im chinesischen Netz verfügbar sind und welche nicht. Der weltweite Austausch der Chinesen über soziale Netzwerke, per Mail oder Instant Messenger wird so bis ins kleinste Detail kontrolliert.
Im Jahr 2009 erfolgten so 5.395 Verhaftungen von Internetusern in China. Viermal mehr als noch im Vorjahr. Offiziell heißt es von Seiten der Regierung, dass es sich hierbei um eine große Strafverfolgungsaktion in Bezug auf pornografische Inhalte handelt. Dies alles im Sinne der psychischen Gesundheit der Kinder, welche nicht mit Pornografie konfrontiert werden sollen.
Ein pfiffiger Ansatz, wüsste man nicht, dass China alles andere als ein treu sorgender Staat ist, dem es ausschließlich um des Kindes Wohl geht. Die Verhaftungen sind eher auf allzu offene politische Äußerungen in den Weiten des Netzes zurückzuführen. Kritik und Insights an Staat und Regierungsgewalt sind unerwünscht und werden unnachgiebig verfolgt. Vielleicht ein Grund sich bewusst zu machen, wie schön “unsere” freie Welt doch ist und wie sehr man sich gegen die Anfänge der Zensur auch in unseren Landen wehren sollte. Vielleicht auch ein Grund den Chinesen Respekt zu zollen, die den Mut haben unter diesem Regime auf die Straße zu gehen und für ihre Freiheit zu kämpfen.
Wer sich mehr mit dem Thema befassen möchte, dem seien die China Informationen von Amnesty International empfohlen -> klick!
Google zündet ein geheimes Feuerwerk auf der Startseite
Januar 1st, 2010 • 5 comments News, Web
Tags: easteregg, feuerwerk, google, new year, osterei
Auf der englischen Google Startseite google.com lohnt sich momentan ein Klick auf den “I´m feeling lucky” Button ganz besonders. Google hat dort ein kleines nachweihnachtliches Osterei platziert und wünscht uns mit einem vorher versteckten Feuerwerk ein frohes neues Jahr. Ein wiederholter Klick auf die Seite beendet den Spuk wieder. Danke Google, gebe ich gerne zurück.

Via: Googlewatchblog (lohnt sich hier ab und an mal reinzuschauen)
Wie gut kennst du dich mit Datenschutz aus?
Dezember 29th, 2009 • 2 comments News, Web
Tags: Datenschutz, quiz, vorratsdatenspeicherung
Datenschutz ist eine feine Sache und immer wieder geraten Unternehmen und Regierung in das Schussfeld der Datenschützer. Ich persönlich rege mich immer wieder gerne über verkaufte Adressen, Vorratsdatenspeicherung, Werbeanrufe aus Timbuktu und andere Eingriffe in meine Privatsphäre auf.
Kennst du auch, aber wie ist es mit deinem Wissen um das Thema Datenschutz wirklich bestellt. Die Zeit hat dazu ein interessantes Quiz gestaltet, mit dessen Hilfe du deine Bildung zum Datenschutz unter die Lupe nehmen kannst. Kurzweilig und interessant. Bei meinem Durchgang habe ich 7 von 10 Fragen richtig beantwortet, was aber stellenweise auf reines Glück zurückzuführen ist.
Zum Datenschutz-Quiz geht es hier lang -> klick!