Archive for Tech

CL!CK: A LEGO Short Film



Ein wunderschön produzierter Kurzfilm rund um das Thema Lego und den genialen Erfindergeist. Ich bin schon als Kind begeisterter Lego Baumeister gewesen und habe Stunden in meinem Zimmer mit den bunten Steinchen verbracht. Besonders interessant waren dabei für mich immer die reinen Lego Trommeln, bei denen es nicht um vorgegebene Bausätze ging, sondern um die eigene Phantasie.

Dieser Kurzfilm macht irgendwie wieder Bock auf ne Ladung Lego.

Bitte schön: das Übergadget

Du hast schon alles und deine Regale sind vollgestopft mit sinnlosem Gadget-Kram? Du hast schon oft genug versucht mit deinem iPhone eine Bierflasche zu öffen? Tapezieren mit deiner Playstation 3 funktioniert auch nicht? Dann habe ich hier genau das Richtige für die Kumpel: das schweizer Wenger Giant Offiziersmesser. Mit diesem kleinen und handlichen Teil hätte der weise Philosoph MacGyver wahrscheinlich kein Problem gehabt aus einer chinesischen Winkekatze eine Ariane Trägerrakete zu bauen.

Auch auf internationalem Parkett liegt das Wenger äußerst gut in der Hand und lässt sich selbst bei politischen Empfängen sehr gut einsetzen. Unsere geliebte Kanzlerin hat mit ihrem kleinen Tool sogar beim letzten Staatsempfang im französischen Élysée-Palast glänzen können. Da zu wenig Tische für zu viele Gäste vorhanden waren, konnte unsere Angie mit ihrem neuen Gadget innerhalb weniger Minuten zusätzliche Tafelrunden bauen. Nice!

Wer jetzt scharf auf das Wenger Giant ist, kann sich das gute Stück bei Amazon anschauen (und natürlich auch erwerben). Besonders interessant sind hier diesmal die Fotos der bisherigen Käufer! Wer mir mal etwas schönes schenken möchte, der kann ruhig auf ein kleineres Modell zurückgreifen oder mir gleich eine der wirklich genialen und unkaputtbaren Wenger Uhren schenken.

Graffiti: Digitales Blackbook per iPhone

Da freuen sich die Damen und Herren von der städtischen Fassadenreinigung bestimmt ein Loch in den Bauch. Graffiti Analysis hat eine iPhone App an den Start gesetzt, die die Möglichkeit bietet Tags per iPhone zu archivieren und zu analysieren. Ein Blackbook halt. Jetzt gehöre ich nicht unbedingt zur Szene (und hab wahrscheinlich auch nie dazu gehört ;-) finde aber die Funktion die Tags letztendlich in 3D betrachten zu können sehr interessant. Sieht dann folgendermaßen aus und macht Spaß anzusehen:

Graffiti Analysis 2.0: Digital Blackbook from Evan Roth on Vimeo.

Gefunden habe ich das Ganze über die Blogrebellen, die noch ein wenig mehr darüber zu sagen haben. Wen es interessiert, der schaut mal bei den Kollegen rein.

Windows Applikationen auf dem Mac installieren

Eigentlich sind Installation und Betrieb von Windows Programmen auf dem Mac ein alter Hut. Man installiert einfach eine Windows System mittels Bootcamp oder Parallels auf dem Mac und schon hat man Zugriff auf alle Möglichkeiten eines Windows Rechners. Es gibt aber auch eine Variante die ohne komplett installiertes Windows auskommt.

Wine ist ein Open Source Programm, welches die einfache Installation von Windows basierten Programmen auf Mac und Linux ermöglicht und einfach auf die Windows API aufsetzt. Ohne Schnickschnack, ohne zusätzliches OS. Alt eingesessenen Linux Usern wird Wine durchaus bekannt sein. Gerade für den Wechsel von Windows zu Mac OSX ist Wine eine sinnvolle Angelegenheit, kannst du doch so eine Menge Geld für die Neuanschaffung von Software sparen. Mittlerweile unterstützt das Tool unzählige Programme vom geliebten Photoshop bis hin zu einer ganzen Reihe von Spielen, die einem wechselnden Zocker auf dem Mac durchaus fehlen dürften. Eine ständig aktualisierte Liste der unterstützten Programme findest du hier -> klick! Ein entsprechendes und sehr empfehlenswertes Tutorial zu Wine gibt es hier.

Eine Alternative zu Wine ist das kleine Programm Crossover, welches theoretisch ein Port von Wine ist und gleiche Funktionsvielfalt bietet. Crossover ist nicht kostenlos und kann in der normalen Version für momentan 37 Euro runtergeladen werden.

Das erste 3D TV Netzwerk kommt

Während meine Mutter noch immer über den Sprung zum Flachbildfernseher nachdenkt, haben die Fernsehmacher und Technologiekonzerne schon den nächsten Coup im Blick. Die Rede ist vom 3 dimensionalen Fernsehgenuss. Bereits 2011 soll diese Vision in den USA Wirklichkeit werden. Dafür sorgt laut Cnet ein Netzwerk aus den Unternehmen Discovery Communications (unter anderem Besitzer des Discovery Channel), IMAX (mit den 3D Kinos in Deutschland baden gegangen) und Sony.

Zwar wird dieser Schritt zuerst in den USA begangen, die Unternehmen haben aber bereits angemerkt, das sehr schnell im Anschluss auch internationale Märkte ausgetestet werden sollen. Der 3D Content bezieht sich dann zunächst auf spezielle 3D Fernsehproduktionen, Musikvideos und natürlich auch Spiele. Playstation Besitzer dürfen sich also auch schon freuen.

Die Einstiegsstufe in unsere Wohnzimmer wird allerdings entsprechend hoch sein. Neben einem 3D fähigen Fernseher wird der Zuschauer auch um eine 3D Brille nicht herumkommen. Dementsprechend wird sich die Verbreitung bei aller Begeisterung zunächst in Grenzen halten. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen den ganzen Abend mit einer 3D Brille vor der Kiste zu verbringen. Die Preise für einen 3D fähigen Fernseher übersteigen zudem weit die Kosten eines handelsüblichen HD Ready Fernsehers. Mit ca. 7.000 Euro muss man momentan noch rechnen.

10 iPhone Apps für Grafiker und Webdesigner

Das iPhone bietet eine Menge Stoff für Grafiker und Webdesigner. Mittlerweile gibt es im Appstore eine große Anzahl von Applikationen, die die tägliche Arbeit im kreativen Bereich vereinfachen, bzw. unterstützen können. Egal ob im Büro, unterwegs oder direkt beim Kunden. Da ich selber aus der Branche komme, stelle ich euch heute meine 10 favorisierten Applikationen für Grafiker vor.

myPantone

mypantonePantone klingt fast wie ein italienischer Trockenkuchen, ist aber eigentlich etwas ganz anderes. Pantone ist eine US Amerikanische Firma, die in den 60er Jahren ein Farbsystem gleichen Namens entwickelt hat. Seit dieser Zeit sind Grafiker auf aller Welt auf die so genannten Farbfächer zur Bestimmung und Präsentation von Farben angewiesen. Eine feine, aber auch sehr teure Angelegenheit.

Für das iPhone (bzw. den iPod Touch) gibt es nun die myPantone Applikation, die dir den Farbfächer auf dein mobiles Gerät bringt. Für schlanke 7,99 Euro bist du dabei. Dabei bietet die Applikation wesentlich mehr Funktionen als ein normaler Farbfächer, ist dafür aber natürlich auch nicht so genau. Sehr schön ist die Möglichkeit Farben aus Fotos zu extrahieren, was teilweise die Arbeit wesentlich erleichtert. Für Webdesigner ein Muss! MyPantone bekommst du hier -> klick!

Gorilla Cam

Gorilla CamDie kostenlose Gorilla Cam App macht das Fotografieren mit dem iPhone erst richtig nett und erweitert die integrierte Cam und zahlreiche sinnvolle Funktionen. Dazu gehören ein anständiger Selbstauslöser, eine Möglichkeit für Intervallaufnahmen, ein einblendbares Raster für gerade Aufnahmen und eine Wasserwaage, die dir die Positionierung der Kamera erleichtert. Gorilla Cam ist kostenlos und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Photoshop.com Mobile

Photoshop auf dem iPhone geht nicht? Doch, allerdings in stark abgespeckter Version. Wer sich mit dem Gedanken abfinden kann, dass es sich hier um eine mobile Version handelt, mit der man zumindest sehr angenehm die auf dem iPhone gespeicherten Fotos für den Upload ins Web bearbeiten kann, der ist hier richtig. Da die Applikation kostenlos ist, kann man hier eh nicht viel falsch machen. Zu den Funktionen gehören unter anderem: zuschneiden, spiegeln, drehen, zahlreiche Farbänderungen und natürlich auch der ein oder andere Filter. Nice und hier zu haben -> klick!

PhotoKeys

PhotokeysWo wir gerade beim Thema Photoshop sind, darf natürlich auch PhotoKeys nicht fehlen. Das Prinzip dieser Applikation ist ziemlich genial. Das iPhone wird mit dem Mac verbunden und die komplette Photoshop Werkzeugleiste wird auf das iPhone ausgelagert. Klingt erstmal komisch, macht aber durchaus bei kleineren Monitoren großen Sinn – und funktioniert. Hast du dich einmal an deinen neben der Tastatur liegenden kleinen Helfer gewöhnt, laufen die Arbeitsabläufe wie geschmiert. PhotoKeys kostet schlanke 2,39 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

SketchBook Mobile

Viele Designer arbeiten mit einem so genannten Sketch Book. Hier werden plötzliche Ideen unterwegs festgehalten, oder in kreativen Besprechungen schnell mal ein paar Skizzen angefertigt. Mit SketchBook Mobile geht das jetzt auch auf iPhone und iPod Touch. Dir stehen für deine kreativen Ergüsse jede Menge Funktionen sowie eine sehr breite Auswahl von Pinseln und Stifte zur Verfügung. Mich hat sehr überrascht, wie gut das Ganze auf dem kleinen iPod Touch funktioniert hat. SketchBook Mobile kostet dich unvermeckerbare 1,59 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Dropbox

Gerade Grafiker müssen häufig sehr fette Dateien untereinander oder mit Kunden austauschen. In meiner täglichen Arbeit hat sich für diese Aufgabe der Dropbox Service bewährt, der den Austausch ohne dicke Emails möglich macht. Für Dropbox gibt es auch eine sehr praktische iPhone und iPod Touch App, die den Austausch der Dateien wunderbar mobil macht. Ein sehr nettes Feature ist die Möglichkeit Dateien offline zu markieren, so dass sie bei bestehender Internetverbindung automatisch synchronisiert werden können. Dropbox ist für umme und kann hier runtergeladen werden -> klick!

iDesigner

iDesigneriDesigner ist eine wirkliche Hilfe im Alltag eines Grafikers. Mit dieser App hast du immer alle wichtigen Maße und Grammaturen in der Tasche. iDesigner zeigt dir alle Din-A Formate im Hoch- und Querformat an, rechnet dir die zu druckende Bildgröße anhand der Bildgröße in Pixel, der Rasterweite und des Qualitätsfaktors um und verfügt noch über eine ganze Reihe weiterer nützlicher Funktionen für Grafiker und Webdesigner. Musst du haben, bekommst du kostenlos, kriegst du hier -> klick!

AZ Font Browser

Designer haben täglich mit der Auswahl der richtigen Schriftarten (Fonts) zu tun. Gerade im Kundengespräch kann es sinnvoll sein schnell mal ein Fontbeispiel zu zeigen. Mit dem AZ Font Browser bist du da gut dabei. Die Applikation zeigt dir alle auf deinem Gerät installierten Schriftarten an und bietet die Möglichkeit eingetippte Worte direkt in dieser Schriftart in verschiedenen Größen darzustellen. Ein wichtiges kleines Helferlein. Kostet günstige 0,79 Euro und kann hier runtegeladen werden -> klick!

FinDaFont

findafontAuch ein Fontbrowser, der allerdings auf die komplette Fontsammlung der beliebten Seite Dafont.com zugreift. Dafont ist eine wertvolle Ressource für kostenlose Schriftarten und wird von Designern gerne und häufig genutzt. Mit FinDaFont hast du die ganze Sammlung nun immer in der Tasche und kannst dir zudem noch eigene Schriftbeispiele anzeigen lassen. Eine feine Sache für 2,39 Euro, die gut angelegt sind. Bekommst du hier -> klick!

The Typography Manual

Man merkt schon, dass der Umgang mit Schriften eine meiner Leidenschaften ist. Das Typography Manual ist keine Applikation im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Referenz, auf die du bei Bedarf zugreifen kannst. Auf mehr als 60 Seiten werden Grundlagen und weiterführende Kenntnisse im Umgang mit Schriften behandelt. In meinen Augen sehr wertvoll ein solches Nachschlagewerk immer in der Tasche zu haben. Die aufgerufenen 2,99 Euro sind dafür bestimmt nicht zu viel verlangt. Das Typography Manual bekommst du hier -> klick!

Das einzig wirklich menschliche Multitouch Interface

Multitouch Barcelona begeistert mich schon eine ganze Weile. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe junger Designer (ratet mal wo die alle herkommen?), die sich mit Innovationen in der Interaktion zwischen Mensch und Technologie beschäftigen. Was dabei herauskommt ist oft mehr Kunst als reine Technologie. Besonders bemerkenswert ist dabei die starke Vermischung zwischen Realität und Technik, die zu einer völlig neuen User-Erfahrung wird.

In einer neueren Installation hat Multitouch Barcelona eindrucksvoll das Thema Multitouch aus der Sicht des Rechners manifestiert und ihm dabei ein sehr menschliches Wesen verpasst. Beeindruckend und irgendwie auch leicht bedrückend wie ich finde.

Hi from Multitouch Barcelona on Vimeo.

Wie man mit Kabelfernsehen und HDTV zusätzlich Geld verdienen kann

Da hat  man sich einen nicht gerade günstigen HD-Fernseher in die gute Stube gestellt, einen Kabel TV Deal bei Kabel Deutschland abgeschlossen und freut sich letztendlich auf den ultimativen Fernsehgenuss in High Definition. Was zum Schluss aber bleibt ist Nasenwasser und stinknormales Fernsehen. Wie kann das funktionieren, wenn doch die öffentlich-rechtlichen Sender ihre HDTV Produktionen den Kabelnetzbetreibern zur kostenlosen Verbreitung zur Verfügung stellen?

Die Argumente

Gegenüber Golem hat sich ein Sprecher des ZDF geäußert und eindeutig bestätigt, dass der Sender den Kabelbetreibern die Inhalte kostenlos zur Einspeisung bereitgestellt hat. Eine kostenlose Einspeisung soll zur Kundenbindung und einem stark verbesserten Fernseherlebnis bei den Endkunden beitragen. Dies funktioniert bei nahezu allen regionalen Anbietern – außer bei Kabel Deutschland.

Ein Statement der KDG (Kabel Deutschland) hält dagegen und bescheinigt, dass die Sender sich bisher in den Bereichen Satellit und DVB-T an den Verbreitungskosten mittels Einspeiseentgelten beteiligt haben. Nur bei der Verbreitung per Kabel verweigern die Sender also die Finanzspritze, obwohl hier für den HDTV Stream zusätzliche Kosten für den Kabelbetreiber entstehen.

Schade nur, dass Kabel Deutschland dabei vergessen hat, dass es sich bei Satellit und DVB-T  um kostenlose Empfangsmöglichkeiten für den Fernsehkunden handelt. Anders als beim Kabelempfang wird hier nicht mit einem relativ teuren monatlichen Paketpreis gearbeitet, sondern kostenlos verbreitet. Beim Kabelanschluss verdient Kabel Deutschland bereits im Minimum 16,90 Euro pro Monat über den Endverbraucher und könnte somit (wie die anderen Betreiber) die Verbreitung der kostenlosen HDTV Produktionen ohne weiteres umsetzen.

In dieser verbraucherfeindlichen Situation ist es schön zu sehen, dass der Endkunde nun das Zepter in die Hand nimmt und Druck auf den Kabel-Anbieter ausübt. Mittels einer Online-Petition mit dem Titel ARD, ZDF und Eins Festival HD-Showcases – Einspeisung von Kabel Deutschland – Jetzt und sofort ! wird der Betreiber aufgefordert das HDTV Angebot umgehend kostenlos freizuschalten und  die Verhandlungen mit den Sendern mit dem notwendigen Ernst zu führen.

Letztendlich wird beim Kunden aber ein fader Beigeschmack des “doppelt verdienen wollens” bleiben, der sich letztendlich auch auf Vertragsverlängerungen und Neuabschlüsse bei der KDG auswirken wird.

Der FUCK Helikopter. Einfach mal zeigen was man denkt.

Es gibt Leute die denken sich ihren Teil und es gibt Leute die ihren Gedanken die nötige Präsenz ermöglichen. Mit dem ferngesteuerten FUCK Helikopter gehörst du auf jeden Fall eindrucksvoll zur zweiten Gruppe. Ohne deinen Hintern vom Fernsehsessel bewegen zu müssen, kannst du deinen Mitmenschen dein tiefstes Inneres mitteilen. Mit einem selbstgebauten Fragezeichen am hinteren Ende des FUCK Helikopters, sollte sich dieser auch perfekt als Unterstützungsmitbringsel in der Disco eignen.

Ferngesteuerter FUCK HelikopterBekommst du bei ThinkGeek für kleine Taler -> klick. Das “U” ist übrigens nur im Foto gepixelt. Im Original ist das böse F-Wort normal ausgeschrieben.

Photoshop Tutorial: Menschen und Objekte verflüssigen

Beruflich und privat arbeite ich jeden Tag mit Photoshop und bin immer wieder begeistert, was man mit diesem Tool alles anstellen kann. Kreativität, gutes Ausgangsmaterial und technisches Verständnis vorausgesetzt lässt sich mit Photoshop so ziemlich alles realisieren.

Sehr begeistert bin ich von einem neuen Tutorial, welches diesen Monat im Layers Magazine veröffentlicht wurde. Hier wird mit recht einfachen Mitteln ein Mensch zum Teil verflüssigt und so ein verblüffender Effekt geschaffen. Ausgangsmaterial sind nur ein Foto von einem Menschen (bestenfalls mit weißem Hintergrund oder einfach freigestellt und in Bewegung) und einer spritzenden Flüssigkeit. Beide Bilder zu besorgen dürfte mit eigener Kamera und Fotostocks wie iStockphoto oder Fotolia kein Thema sein.

Bevor ich euch jetzt aber das ganze Ding im Voraus verrate, schaut euch das Tutorial besser selber beim Layers Magazine an -> klick!

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