Das Google Gdrive kommt um die Ecke

Lange, lange, lange haben eingefleischte User auf ein Google Feature gewartet, welches man gemeinhin Gdrive nennt (ist dieser Name eigentlich irgendwann von Google genutzt worden?). Jetzt kommt der kostenlose Google Speicher mit Umwegen zu uns und zwar über die schon bekannten Google Docs (oder in Deutschland Google Text und Tabellen).

Der Google Product Manager Anil Sabharwal hat in seinem Blog bestätigt, dass es in wenigen Wochen möglich sein soll jede beliebige Form von Dateien und Dokumenten in Google Docs zu laden und mit anderen Nutzern zu teilen. Dabei steht dem User ein Speichervolumen von bis zu 1Gb kostenlos zur Verfügung. Die maximale Größe einer einzelnen Datei beziffert Anil Sabharwal mit 250Mb. Bislang konnten nur Office Dokumente, PDF und HTML-Dateien in Google Docs geladen werden. Mit den neuen Funktionen steht das Projekt nun also für alle Dateiformate offen.

Das macht in meinen Augen den USB Stick (wie von Google proklamiert) noch nicht überflüssig, erleichtert aber den Dateitransfer ungemein und lässt dich wichtige Files immer dabei haben. Zudem dürfte sich Google langsam aber sicher zu einer ernsthaften Konkurrenz für Bezahldienste wie z.B. Apples me.com entwickeln.

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Nur für Nerds: der Super Mario Strickpullover

Wer ein absoluter Nerd ist, auf Super Mario steht und sich dabei abends in der Disco gerne mal richtig zum Affen machen möchte, der kann sich in den nächsten Tagen bei Happy Seamstress das Strickmuster für diesen ausgefallenen Super Mario Pullover rauslassen. Ein Grund mehr die gute alte Strickliesel wieder aus dem Keller zu holen und das Basiswissen für Wollverarbeitung wieder aufzufrischen, Herrschaften.

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Graffiti: Digitales Blackbook per iPhone

Da freuen sich die Damen und Herren von der städtischen Fassadenreinigung bestimmt ein Loch in den Bauch. Graffiti Analysis hat eine iPhone App an den Start gesetzt, die die Möglichkeit bietet Tags per iPhone zu archivieren und zu analysieren. Ein Blackbook halt. Jetzt gehöre ich nicht unbedingt zur Szene (und hab wahrscheinlich auch nie dazu gehört 😉 finde aber die Funktion die Tags letztendlich in 3D betrachten zu können sehr interessant. Sieht dann folgendermaßen aus und macht Spaß anzusehen:

Graffiti Analysis 2.0: Digital Blackbook from Evan Roth on Vimeo.

Gefunden habe ich das Ganze über die Blogrebellen, die noch ein wenig mehr darüber zu sagen haben. Wen es interessiert, der schaut mal bei den Kollegen rein.

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Kostenlose High Quality Soundeffekte für Film und Webprojekte

Wer viel mit Flashanimation und Film zu tun hat, wird häufig über das Problem der Soundeffekte stolpern. Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche Seiten im Netz, die dir reichlich Effekte anbieten, allerdings sind diese häufig von schlechter Qualität oder nicht kostenlos. Abhilfe schafft da Soundsnap.com mit einem riesigen Arsenal an High Quality Effekten.

Aktuell bietet Soundsnap rund 100.000 Effekte an, die jedes erdenkbare Geräusch bieten. Von einer Menschenmenge bis hin zum Grillenzirpen in Namibia. Kostenlos sind die Sounds bis zu einem Downloadlimit von 5 Sounds im Monat. Alles was darüber hinausgeht, kann in günstigen Paketen gebucht werden. Für 1 Monat kostet die Mitgliedschaft z.B. 29 Dollar und erweitert das Downloadlimit auf bis zu 100 Sounds.

Mit im Pool sind zudem Soundeffekte von Hollywood Profis wie den Sounddesignern von Filmen wie Million Dollar Baby, Ali, Star Trek und und und

Hier für euch noch ein Video über Frank Serafine mit einem schönen Einblick in die Aufnahmearbeit eines Hollywood Spezialisten.

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Windows Applikationen auf dem Mac installieren

Eigentlich sind Installation und Betrieb von Windows Programmen auf dem Mac ein alter Hut. Man installiert einfach eine Windows System mittels Bootcamp oder Parallels auf dem Mac und schon hat man Zugriff auf alle Möglichkeiten eines Windows Rechners. Es gibt aber auch eine Variante die ohne komplett installiertes Windows auskommt.

Wine ist ein Open Source Programm, welches die einfache Installation von Windows basierten Programmen auf Mac und Linux ermöglicht und einfach auf die Windows API aufsetzt. Ohne Schnickschnack, ohne zusätzliches OS. Alt eingesessenen Linux Usern wird Wine durchaus bekannt sein. Gerade für den Wechsel von Windows zu Mac OSX ist Wine eine sinnvolle Angelegenheit, kannst du doch so eine Menge Geld für die Neuanschaffung von Software sparen. Mittlerweile unterstützt das Tool unzählige Programme vom geliebten Photoshop bis hin zu einer ganzen Reihe von Spielen, die einem wechselnden Zocker auf dem Mac durchaus fehlen dürften. Eine ständig aktualisierte Liste der unterstützten Programme findest du hier -> klick! Ein entsprechendes und sehr empfehlenswertes Tutorial zu Wine gibt es hier.

Eine Alternative zu Wine ist das kleine Programm Crossover, welches theoretisch ein Port von Wine ist und gleiche Funktionsvielfalt bietet. Crossover ist nicht kostenlos und kann in der normalen Version für momentan 37 Euro runtergeladen werden.

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Das erste 3D TV Netzwerk kommt

Während meine Mutter noch immer über den Sprung zum Flachbildfernseher nachdenkt, haben die Fernsehmacher und Technologiekonzerne schon den nächsten Coup im Blick. Die Rede ist vom 3 dimensionalen Fernsehgenuss. Bereits 2011 soll diese Vision in den USA Wirklichkeit werden. Dafür sorgt laut Cnet ein Netzwerk aus den Unternehmen Discovery Communications (unter anderem Besitzer des Discovery Channel), IMAX (mit den 3D Kinos in Deutschland baden gegangen) und Sony.

Zwar wird dieser Schritt zuerst in den USA begangen, die Unternehmen haben aber bereits angemerkt, das sehr schnell im Anschluss auch internationale Märkte ausgetestet werden sollen. Der 3D Content bezieht sich dann zunächst auf spezielle 3D Fernsehproduktionen, Musikvideos und natürlich auch Spiele. Playstation Besitzer dürfen sich also auch schon freuen.

Die Einstiegsstufe in unsere Wohnzimmer wird allerdings entsprechend hoch sein. Neben einem 3D fähigen Fernseher wird der Zuschauer auch um eine 3D Brille nicht herumkommen. Dementsprechend wird sich die Verbreitung bei aller Begeisterung zunächst in Grenzen halten. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen den ganzen Abend mit einer 3D Brille vor der Kiste zu verbringen. Die Preise für einen 3D fähigen Fernseher übersteigen zudem weit die Kosten eines handelsüblichen HD Ready Fernsehers. Mit ca. 7.000 Euro muss man momentan noch rechnen.

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10 iPhone Apps für Grafiker und Webdesigner

Das iPhone bietet eine Menge Stoff für Grafiker und Webdesigner. Mittlerweile gibt es im Appstore eine große Anzahl von Applikationen, die die tägliche Arbeit im kreativen Bereich vereinfachen, bzw. unterstützen können. Egal ob im Büro, unterwegs oder direkt beim Kunden. Da ich selber aus der Branche komme, stelle ich euch heute meine 10 favorisierten Applikationen für Grafiker vor.

myPantone

mypantonePantone klingt fast wie ein italienischer Trockenkuchen, ist aber eigentlich etwas ganz anderes. Pantone ist eine US Amerikanische Firma, die in den 60er Jahren ein Farbsystem gleichen Namens entwickelt hat. Seit dieser Zeit sind Grafiker auf aller Welt auf die so genannten Farbfächer zur Bestimmung und Präsentation von Farben angewiesen. Eine feine, aber auch sehr teure Angelegenheit.

Für das iPhone (bzw. den iPod Touch) gibt es nun die myPantone Applikation, die dir den Farbfächer auf dein mobiles Gerät bringt. Für schlanke 7,99 Euro bist du dabei. Dabei bietet die Applikation wesentlich mehr Funktionen als ein normaler Farbfächer, ist dafür aber natürlich auch nicht so genau. Sehr schön ist die Möglichkeit Farben aus Fotos zu extrahieren, was teilweise die Arbeit wesentlich erleichtert. Für Webdesigner ein Muss! MyPantone bekommst du hier -> klick!

Gorilla Cam

Gorilla CamDie kostenlose Gorilla Cam App macht das Fotografieren mit dem iPhone erst richtig nett und erweitert die integrierte Cam und zahlreiche sinnvolle Funktionen. Dazu gehören ein anständiger Selbstauslöser, eine Möglichkeit für Intervallaufnahmen, ein einblendbares Raster für gerade Aufnahmen und eine Wasserwaage, die dir die Positionierung der Kamera erleichtert. Gorilla Cam ist kostenlos und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Photoshop.com Mobile

Photoshop auf dem iPhone geht nicht? Doch, allerdings in stark abgespeckter Version. Wer sich mit dem Gedanken abfinden kann, dass es sich hier um eine mobile Version handelt, mit der man zumindest sehr angenehm die auf dem iPhone gespeicherten Fotos für den Upload ins Web bearbeiten kann, der ist hier richtig. Da die Applikation kostenlos ist, kann man hier eh nicht viel falsch machen. Zu den Funktionen gehören unter anderem: zuschneiden, spiegeln, drehen, zahlreiche Farbänderungen und natürlich auch der ein oder andere Filter. Nice und hier zu haben -> klick!

PhotoKeys

PhotokeysWo wir gerade beim Thema Photoshop sind, darf natürlich auch PhotoKeys nicht fehlen. Das Prinzip dieser Applikation ist ziemlich genial. Das iPhone wird mit dem Mac verbunden und die komplette Photoshop Werkzeugleiste wird auf das iPhone ausgelagert. Klingt erstmal komisch, macht aber durchaus bei kleineren Monitoren großen Sinn – und funktioniert. Hast du dich einmal an deinen neben der Tastatur liegenden kleinen Helfer gewöhnt, laufen die Arbeitsabläufe wie geschmiert. PhotoKeys kostet schlanke 2,39 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

SketchBook Mobile

Viele Designer arbeiten mit einem so genannten Sketch Book. Hier werden plötzliche Ideen unterwegs festgehalten, oder in kreativen Besprechungen schnell mal ein paar Skizzen angefertigt. Mit SketchBook Mobile geht das jetzt auch auf iPhone und iPod Touch. Dir stehen für deine kreativen Ergüsse jede Menge Funktionen sowie eine sehr breite Auswahl von Pinseln und Stifte zur Verfügung. Mich hat sehr überrascht, wie gut das Ganze auf dem kleinen iPod Touch funktioniert hat. SketchBook Mobile kostet dich unvermeckerbare 1,59 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Dropbox

Gerade Grafiker müssen häufig sehr fette Dateien untereinander oder mit Kunden austauschen. In meiner täglichen Arbeit hat sich für diese Aufgabe der Dropbox Service bewährt, der den Austausch ohne dicke Emails möglich macht. Für Dropbox gibt es auch eine sehr praktische iPhone und iPod Touch App, die den Austausch der Dateien wunderbar mobil macht. Ein sehr nettes Feature ist die Möglichkeit Dateien offline zu markieren, so dass sie bei bestehender Internetverbindung automatisch synchronisiert werden können. Dropbox ist für umme und kann hier runtergeladen werden -> klick!

iDesigner

iDesigneriDesigner ist eine wirkliche Hilfe im Alltag eines Grafikers. Mit dieser App hast du immer alle wichtigen Maße und Grammaturen in der Tasche. iDesigner zeigt dir alle Din-A Formate im Hoch- und Querformat an, rechnet dir die zu druckende Bildgröße anhand der Bildgröße in Pixel, der Rasterweite und des Qualitätsfaktors um und verfügt noch über eine ganze Reihe weiterer nützlicher Funktionen für Grafiker und Webdesigner. Musst du haben, bekommst du kostenlos, kriegst du hier -> klick!

AZ Font Browser

Designer haben täglich mit der Auswahl der richtigen Schriftarten (Fonts) zu tun. Gerade im Kundengespräch kann es sinnvoll sein schnell mal ein Fontbeispiel zu zeigen. Mit dem AZ Font Browser bist du da gut dabei. Die Applikation zeigt dir alle auf deinem Gerät installierten Schriftarten an und bietet die Möglichkeit eingetippte Worte direkt in dieser Schriftart in verschiedenen Größen darzustellen. Ein wichtiges kleines Helferlein. Kostet günstige 0,79 Euro und kann hier runtegeladen werden -> klick!

FinDaFont

findafontAuch ein Fontbrowser, der allerdings auf die komplette Fontsammlung der beliebten Seite Dafont.com zugreift. Dafont ist eine wertvolle Ressource für kostenlose Schriftarten und wird von Designern gerne und häufig genutzt. Mit FinDaFont hast du die ganze Sammlung nun immer in der Tasche und kannst dir zudem noch eigene Schriftbeispiele anzeigen lassen. Eine feine Sache für 2,39 Euro, die gut angelegt sind. Bekommst du hier -> klick!

The Typography Manual

Man merkt schon, dass der Umgang mit Schriften eine meiner Leidenschaften ist. Das Typography Manual ist keine Applikation im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Referenz, auf die du bei Bedarf zugreifen kannst. Auf mehr als 60 Seiten werden Grundlagen und weiterführende Kenntnisse im Umgang mit Schriften behandelt. In meinen Augen sehr wertvoll ein solches Nachschlagewerk immer in der Tasche zu haben. Die aufgerufenen 2,99 Euro sind dafür bestimmt nicht zu viel verlangt. Das Typography Manual bekommst du hier -> klick!

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Das neue Mercedes Benz Mixed Tape steht kostenlos zum Download

Das Mercedes Benz Mixed Tape ist seit Ewig und drei Tagen ein Garant für gute und vor allem kostenlose Musik. Mercedes Benz TV featured in einem Online-Magazin regelmäßig relativ unbekannte, dafür aber sehr hörenswerte Bands und stellt diesmal im Rahmen von 10 Tracks innovative Musik vor. Nicht nur eine sehr gute Werbestrategie des Automobilbauers, sondern gleichzeitig auch eine feine Sache für Bands und Hörer.

Mercedes Benz Mixed Tape

Wer von euch also Lust auf frische Titel auf dem MP3-Player hat und gerade ungern Geld dafür auf die Theke legen möchte, der ist mit dem neuen Mercedes Benz Mixed Tape No. 30 sehr gut bedient. Zu hören gibt es diesmal:

01. Sister Duke – Kreyzie
02. Carlos Reisch – Control Of Your Mind
03. The Words Under The Sun
04. Stereoshape – If I Could
05. Josa Peit – Schubert
06. Phour Trakk – Bhang Lassi
07. The Studio Band Headliner – Shine Like The Stars
08. The Black Atlantic – Fragile Meadow
09. March Rosetta – Oblivion
10. Jagun – Everyday

Ich habe schon reingehört und bin wie immer begeistert von der guten Qualität, die dem User hier geboten wird. Hier geht´s zum Mixed Tape -> klick!

Hab ich übrigens zuerst bei den IP Freaks gelesen. Lohnt sich hier ab und an mal vorbei zu schauen.

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Browser-Rennen: Chrome überholt Safari

Rund 15 Monate gibt es Googles Chrome Browser jetzt und schon hat er laut Statistik den älter eingesessenen Safari Browser weltweit in der Anzahl der Benutzer überholt. Knapp, aber immerhin vorne liegt laut Net Applications Statistik Chrome mit 4,6 Prozent aller User im Vergleich zu 4,5 Prozent der Safari User.

Quelle: Net Applications
Quelle: Net Applications

Ein relativ überraschendes Ergebnis für mich, wird der Safari doch standardmäßig mit jedem neuen Mac ausgeliefert. Wie sich die Verkaufszahlen der Apple Produkte ausgeweitet haben, wissen wir ja alle bereits. Andererseits bin ich ja (bis auf´s Smartphone) eingefleischter Mac User und nutze die Apple Schmankerl sowohl per iMac im Büro, als auch per Macbook unterwegs. Auf beiden Maschinen läuft mittlerweile der Chrome Browser als Standard, da dieser mir einen erheblichen Geschwindigkeitsvorsprung verschafft. Chrome ist spürbar, nicht nur messbar, auf dem Mac der wesentlich schnellere Browser. Firefox kommt da eher wie eine lahme Schnecke hinterher, was aber z.T. auch an der Vielzahl der installierten Addons liegen wird.

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Mach Schluss mit deinem Web2.0 Leben – mit der Suicide Machine

Web 2.0 Kram ist eine tolle Sache. Du bist in allen verschiedenen Social Media Netzwerken angemeldet, hast eine Menge Freunde und wirst ordentlich gekuschelt und gegruschelt. Und irgendwie – nervt es dich.

Um wieder mehr Zeit für dich und deine Realtime-Freunde zu haben, musst du den Ausstieg aus den sozialen Netzwerken schaffen. Du kannst dich jetzt also einer Selbsthilfe-Gruppe anschließen und gemeinsam mit deinen anonymen Kumpels deine Profile löschen. Alternativ kannst du auch die Suicide Machine nutzen.

Suicide Machine

Suicide Machine ist ein niederländisches Projekt, welches auf Knopfdruck deine Profile bei Twitter, Facebook, MySpace und LinkedIn löscht. Dabei werden alle Freunde, Follower, etc. ebenfalls entfernt. Startest du einmal den Vorgang so ist die Rückkehr in ein Leben ohne Web2.0 unaufhaltsam. Die Suicide Machine ist dann nicht mehr zu stoppen und zeigt dir den Profilkill grafisch ansprechend an. So soll das Auflösen deiner Profile laut Suicide Machine nur noch 52 Min. (mit z.B. 1.000 Facebook Freunden) dauernd, statt 9 Stunden und 35 Minuten im manuellen Modus.

Facebook hat unterdessen bereits auf die niederländische Maschine reagiert und den Service ausgesperrt. O-Ton Suicide Machine:

After more than 50.000 friends being unfriended and more than 500 forever „signed-out“ users, Facebook started to block our suicidemachine from their servers without any comment! We are currently looking in ways to circumvent this ungrounded restriction imposed on our service!

Die Jungs arbeiten also schon an einer Lösung. Facebooks Reaktion hingegen kann ich ganz gut nachvollziehen. Insgesamt haben bisher 879 Menschen den Service genutzt, dabei rund 58.190 Freunde „entfreundet“ und 203.748 Tweets aus Twitter entfernt. Hossa!


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