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10 iPhone Apps für Grafiker und Webdesigner

Das iPhone bietet eine Menge Stoff für Grafiker und Webdesigner. Mittlerweile gibt es im Appstore eine große Anzahl von Applikationen, die die tägliche Arbeit im kreativen Bereich vereinfachen, bzw. unterstützen können. Egal ob im Büro, unterwegs oder direkt beim Kunden. Da ich selber aus der Branche komme, stelle ich euch heute meine 10 favorisierten Applikationen für Grafiker vor.

myPantone

mypantonePantone klingt fast wie ein italienischer Trockenkuchen, ist aber eigentlich etwas ganz anderes. Pantone ist eine US Amerikanische Firma, die in den 60er Jahren ein Farbsystem gleichen Namens entwickelt hat. Seit dieser Zeit sind Grafiker auf aller Welt auf die so genannten Farbfächer zur Bestimmung und Präsentation von Farben angewiesen. Eine feine, aber auch sehr teure Angelegenheit.

Für das iPhone (bzw. den iPod Touch) gibt es nun die myPantone Applikation, die dir den Farbfächer auf dein mobiles Gerät bringt. Für schlanke 7,99 Euro bist du dabei. Dabei bietet die Applikation wesentlich mehr Funktionen als ein normaler Farbfächer, ist dafür aber natürlich auch nicht so genau. Sehr schön ist die Möglichkeit Farben aus Fotos zu extrahieren, was teilweise die Arbeit wesentlich erleichtert. Für Webdesigner ein Muss! MyPantone bekommst du hier -> klick!

Gorilla Cam

Gorilla CamDie kostenlose Gorilla Cam App macht das Fotografieren mit dem iPhone erst richtig nett und erweitert die integrierte Cam und zahlreiche sinnvolle Funktionen. Dazu gehören ein anständiger Selbstauslöser, eine Möglichkeit für Intervallaufnahmen, ein einblendbares Raster für gerade Aufnahmen und eine Wasserwaage, die dir die Positionierung der Kamera erleichtert. Gorilla Cam ist kostenlos und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Photoshop.com Mobile

Photoshop auf dem iPhone geht nicht? Doch, allerdings in stark abgespeckter Version. Wer sich mit dem Gedanken abfinden kann, dass es sich hier um eine mobile Version handelt, mit der man zumindest sehr angenehm die auf dem iPhone gespeicherten Fotos für den Upload ins Web bearbeiten kann, der ist hier richtig. Da die Applikation kostenlos ist, kann man hier eh nicht viel falsch machen. Zu den Funktionen gehören unter anderem: zuschneiden, spiegeln, drehen, zahlreiche Farbänderungen und natürlich auch der ein oder andere Filter. Nice und hier zu haben -> klick!

PhotoKeys

PhotokeysWo wir gerade beim Thema Photoshop sind, darf natürlich auch PhotoKeys nicht fehlen. Das Prinzip dieser Applikation ist ziemlich genial. Das iPhone wird mit dem Mac verbunden und die komplette Photoshop Werkzeugleiste wird auf das iPhone ausgelagert. Klingt erstmal komisch, macht aber durchaus bei kleineren Monitoren großen Sinn – und funktioniert. Hast du dich einmal an deinen neben der Tastatur liegenden kleinen Helfer gewöhnt, laufen die Arbeitsabläufe wie geschmiert. PhotoKeys kostet schlanke 2,39 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

SketchBook Mobile

Viele Designer arbeiten mit einem so genannten Sketch Book. Hier werden plötzliche Ideen unterwegs festgehalten, oder in kreativen Besprechungen schnell mal ein paar Skizzen angefertigt. Mit SketchBook Mobile geht das jetzt auch auf iPhone und iPod Touch. Dir stehen für deine kreativen Ergüsse jede Menge Funktionen sowie eine sehr breite Auswahl von Pinseln und Stifte zur Verfügung. Mich hat sehr überrascht, wie gut das Ganze auf dem kleinen iPod Touch funktioniert hat. SketchBook Mobile kostet dich unvermeckerbare 1,59 Euro und kann hier runtergeladen werden -> klick!

Dropbox

Gerade Grafiker müssen häufig sehr fette Dateien untereinander oder mit Kunden austauschen. In meiner täglichen Arbeit hat sich für diese Aufgabe der Dropbox Service bewährt, der den Austausch ohne dicke Emails möglich macht. Für Dropbox gibt es auch eine sehr praktische iPhone und iPod Touch App, die den Austausch der Dateien wunderbar mobil macht. Ein sehr nettes Feature ist die Möglichkeit Dateien offline zu markieren, so dass sie bei bestehender Internetverbindung automatisch synchronisiert werden können. Dropbox ist für umme und kann hier runtergeladen werden -> klick!

iDesigner

iDesigneriDesigner ist eine wirkliche Hilfe im Alltag eines Grafikers. Mit dieser App hast du immer alle wichtigen Maße und Grammaturen in der Tasche. iDesigner zeigt dir alle Din-A Formate im Hoch- und Querformat an, rechnet dir die zu druckende Bildgröße anhand der Bildgröße in Pixel, der Rasterweite und des Qualitätsfaktors um und verfügt noch über eine ganze Reihe weiterer nützlicher Funktionen für Grafiker und Webdesigner. Musst du haben, bekommst du kostenlos, kriegst du hier -> klick!

AZ Font Browser

Designer haben täglich mit der Auswahl der richtigen Schriftarten (Fonts) zu tun. Gerade im Kundengespräch kann es sinnvoll sein schnell mal ein Fontbeispiel zu zeigen. Mit dem AZ Font Browser bist du da gut dabei. Die Applikation zeigt dir alle auf deinem Gerät installierten Schriftarten an und bietet die Möglichkeit eingetippte Worte direkt in dieser Schriftart in verschiedenen Größen darzustellen. Ein wichtiges kleines Helferlein. Kostet günstige 0,79 Euro und kann hier runtegeladen werden -> klick!

FinDaFont

findafontAuch ein Fontbrowser, der allerdings auf die komplette Fontsammlung der beliebten Seite Dafont.com zugreift. Dafont ist eine wertvolle Ressource für kostenlose Schriftarten und wird von Designern gerne und häufig genutzt. Mit FinDaFont hast du die ganze Sammlung nun immer in der Tasche und kannst dir zudem noch eigene Schriftbeispiele anzeigen lassen. Eine feine Sache für 2,39 Euro, die gut angelegt sind. Bekommst du hier -> klick!

The Typography Manual

Man merkt schon, dass der Umgang mit Schriften eine meiner Leidenschaften ist. Das Typography Manual ist keine Applikation im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Referenz, auf die du bei Bedarf zugreifen kannst. Auf mehr als 60 Seiten werden Grundlagen und weiterführende Kenntnisse im Umgang mit Schriften behandelt. In meinen Augen sehr wertvoll ein solches Nachschlagewerk immer in der Tasche zu haben. Die aufgerufenen 2,99 Euro sind dafür bestimmt nicht zu viel verlangt. Das Typography Manual bekommst du hier -> klick!

10 Regeln: Social Media für regionale Unternehmen

Social Media Marketing ist eine mehr oder weniger nationale oder internationale Geschichte. Aber auch für den Autohändler um die Ecke oder das Möbelhaus hinter dem nächsten Hügel kann sich Social Media Marketing durchaus lohnen. Dabei gelten 10 goldene Regeln, die den Erfolg der Kampagne nicht garantieren, aber definitv für neue Kunden sorgen:

Regel 1: Bei der Accounterstellung wie große Unternehmen agieren

Für regional operierende Unternehmen ist es genauso wichtig wie für große Firmen möglichst überall dabei zu sein, wo der Kunde sich sozial vernetzt. Die Kosten für die Accounts bei Facebook, Twitter und Co. liegen ja bekanntlich auf dem Nullpunkt, fällt nur die Contentversorgung an. Aber wer hat gesagt, dass Neukundenakquise einfach ist?

Regel 2: Klasse statt Masse

Natürlich ist es eine feine Sache möglichst viele Twitter Follower oder Facebook Fans zu haben nur bringen dem Autohaus Mustermann aus Meerbusch Follower aus Ohio herzlich wenig. Versuche Menschen in deiner Umgebung zu finden, die auf den Plattformen unterwegs sind, kontaktiere diese Menschen und kommuniziere mit ihnen. Facebook bietet eine wunderbare Suchfunktion, die dir die regionale Filterung ermöglicht und auch Twitter kann über entsprechende Tools aufgebohrt werden. Für Twitter sei dir hier www.refollow.com ans Herz gelegt.

Regel 3: Regional posten

Wenn du regional operierst, dann poste auch regional. Allgemeine Informationen sind schön, regionale Informationen interessieren deine Zielgruppe aber wesentlich mehr. Kommst du aus Eschweiler, dann schreibe wie schön der Weihnachtsmarkt in Eschweiler dieses Jahr war. Kommst du aus Bochum, dann schreibe wie interessant die neue Premiere im Schauspielhaus gewesen ist. Damit kommen wir auch direkt zur nächsten Regel…

Regel 4: Verzichte auf “nur Unternehmensinformationen”

Viele große Unternehmen sollten diese Regel genauso beachten, wie die kleinen und mittelständischen. Ein häufiger Fehler liegt darin, dass bei Social Media Kampagnen fast ausschließlich Unternehmensinformationen gepostet werden. Das Resultat ist in der Regel eine nicht funktionierende Kommunikation zwischen User und Unternehmen. Frage dich bei deinen Posts immer, ob ein User eventuell etwas darauf antworten kann. Kann der User auf deinen Post reagieren und kommt so eine Kommunikation auf? Du wirst als Gersprächspartner nur per Dialog, nicht per Monolog ernst genommen.

Regel 5: Nur die besten Angebote

Es macht keinen Sinn, wenn du neben oben genannter Kommunikation deine komplette Angebotspalette postest. Suche dir deine besten Angebote raus und versuche diese regelmäßig, aber nicht zu häufig zu pushen. Zu viele Angebote machen deine Kommunikation absolut uninteressant.

Regel 6: Regionale Gruppen

Schaue bei den diversen Plattform ausgiebig nach bereits existierenden regionalen Gruppen. Gibt es bei Facebook schon eine Gruppe deiner Heimatstadt? Findest du bei StudiVZ schon eine Gruppe deiner Region? Wenn ja, dann werde umgehend Mitglied und beteilige dich intensiv an der Kommunikation. Wenn nein, dann ist das ein Glücksfall. Du kannst eine eigene Gruppe gründen und diese entsprechend moderieren. Wo wir gerade bei moderieren sind: achte auch hier auf eine moderate Präsentation deines Unternehmens. Weniger ist hier oft mehr.

Regel 7: Regionale Plattformen

Es gibt bereits eine ganze Reihe von regionalen Plattformen und Katalogen im Netz. Diese gilt es zu finden und hier zu partizipieren. Die gute alte Tante Google bietet dir hier eine große Unterstützung auf deiner Suche. Suchanfragen wie “Community Musterstadt”, “Webkatalog Musterstadt” oder “Branchen Musterstadt” bieten dir einige gute Ergebnisse. Aber auch die jeweilige IHK bietet zumeist eine Plattform, in welche man sich eintragen kann. Für das Ruhrgebiet sei dir hier übrigens das Branchenportal Ruhr2.de empfohlen, in welchem du dein Unternehmen mit einer komplett eigenen Seite darstellen und empfehlen kannst.

Regel 8: Schreibe Keyword optimiert

Wenn du Dachdecker aus Witten bist, dann hast du mit dieser Bezeichnung schon eine relevante Keyword-Kombination für dich gefunden. “Dachdecker Witten” wird wahrscheinlich in dieser Region häufig von Menschen auf der Suche nach einer neuen Bedachung genutzt. Solltest du also bloggen, so ist eine recht häufige Verwendung dieser Kombination schon fast Pflicht. Blogs und Profile sollten immer SEO technisch auf solche Kernkombinationen optimiert werden.

Regel 9: Zeige deine Erfolge

Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen. Lass die Menschen in den Netzwerken an deinen Erfolgsgeschichten teilhaben. Wenn du einen großen Auftrag mit Firma XYZ abgewickelt hast, dann gehört diese Information sicherlich in deinen Blog. Hat dein Bauunternehmen ein besonderes Objekt fertiggestellt, dann zeige es deinen Lesern. Wichtig ist nur, dass du diese Art von Referenzwerbung mit deinen Kunden absprichst und ihr Einverständnis einholst.

Regel 10: Nicht aufgeben

Social Media Kampagnen gelangen nicht innerhalb von nur zwei Tagen zum Erfolg. Der Aufbau von Profilen mit einer interessanten Kontaktdichte dauert eine Weile und erfordert eine Menge Arbeit. Arbeit, die sich nur lohnt, wenn du nicht vorzeitig aufgibst. Große Unternehmen haben entweder eine Agentur für die Kampagnen oder erledigen das inhouse mit eigenen Mitarbeitern. Diese können sich die Arbeit aufteilen. Bei dir sieht das anders aus. Du bist in der Pflicht regelmäßig für neue Inhalte zu sorgen und immer wieder am Erfolg deiner Kampagne zu arbeiten. Lass dich nicht von ersten Fehlschlägen entmutigen, sondern behalte dein Ziel im Auge. Ein vorzeitiges Abbrechen der Arbeiten aus Lustlosigkeit und fehlender Motivation entspricht ganz klar in den Sand gesetzter Arbeit und Zeit. Ich wünsche dir viel Glück und drücke dir die Daumen.

Keyword Recherche mit dem Google Wonder Wheel

Egal ob bei SEO Bestrebungen oder beim Keyword-Advertising über Google Adwords: du bist auf Gedeih und Verderb von einer guten und effektiven Keyword Liste abhängig. Schlecht gewählte Keywords floppen meist bereits schon bei der Zahl der Anzeigeneinblendungen und werfen im Endeffekt schlechte Klickraten mit noch schlechteren Conversions ab.

Nun gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man an eine geeignete Keywordliste für seine Nische kommen kann. Eine davon ist in Deutschland noch relativ unbekannt, dafür aber hochgradig effektiv: das Google Wonder Wheel. Mit Google Bordmitteln kommt man so recht einfach und zielgerichtet an die entsprechende Keywordliste.

Zunächst müssen wir die US Version der Suchmaschine benutzen und auf Google.com gehen. Das Google Wonder Wheel ist bislang nur auf der anderen Seite des großen Teiches verfügbar. Aber keine Sorge: unsere Recherche funktioniert auch mit deutschen Keywords.

Wir geben nun einige unserer Hauptkeywords in die normale Suchmaske ein, um an unsere Keywordkombinationen zu gelangen. Im Ergebnis sieht das folgendermaßen aus:

Google.com Suchabfrage

Aufgefallen? In der US Version findet man über den Suchergebnissen noch einen “Show options” Link. Klickt man diesen an, so kommt man auf eine neue Seite. Links unten findet man in der Seitenleiste den Link zum Wonder Wheel. Genau da wollen wir hin.

Nun sehen wir schon das wunderbare Wonder Wheel mit den Ergebnissen für unsere Beispiel Recherche zum Thema Spielzeug.

Wonder Wheel Keyword Recherche

Das schöne daran ist, dass wir die Ergebnisse jetzt immer weiter runterbrechen können, indem wir die verlinkten vorgeschlagenen Keyword-Kombis anklicken. Das Wonder Wheel erweitert sich dementsprechend und schlägt weitere, tiefergehende Kombinationen vor.

Keyword Recherche mit Google Wonder Wheel

So lassen sich letztendlich hochqualifizierte Keyword Kombinationen generieren, die besonders gut im Content Netzwerk performen. Im Grunde ist das Wonder Wheel identisch mit Googles Art und Weise das Thema einer Website innerhalb der normalen Suche zu identifizieren. Die Funktion arbeitet nur exakt andersherum und beantwortet die Frage, welche Kombinationen zu einem fest vorgegebenen Keyword passen.

Woher kommt diese Weisheit?

Diese Strategie wird in den Staaten von den Google Betreuern für Großkunden “unter der Hand” empfohlen. Werbekunden mit hohen Umsätzen haben entsprechende Betreuer, die sich mit um die Optimierung der Accounts kümmern.

Firefox aufrüsten mit 10 effektiven Greasemonkey Scripts

Firefox lässt sich wie jeder weiß bequem mit Hilfe zahlreicher Addons aufrüsten. Eines davon ist Greasemonkey, das sich mit Fug und Recht zur Königserweiterung unter den Addons krönen lassen könnte.

Mit Greasemonkey bekommt man eine mächtige Erweiterung für den Firefox Browser, die durch die Integration vieler usergenerierter Skripte den Weg für weitere nützliche Tools freimacht. Hat man Greasemonkey einmal installiert, so lohnt sich ein Blick auf userscripts.org, einer Datenbank, in der alle Skripte der weltweiten Programmierergemeinde gelistet sind. Für suchmüde Besucher hat Crossrange 10 der effektivsten Greasemonkey Skripte für den alltäglichen Gebrauch zusammengestellt.

Mouseover Twitpic for Twitter

Eine ganze Reihe von Userskripten beschäftigt sich natürlich mit Twitter, dem momentanen Lieblingskind der Social Networking Gemeinde. Mouseover Twitpic ist ein nützliches Tool um per Twitpic in Tweets eingebundene Bilder direkt in Twitter per Mouseover anzeigen zu lassen. Der lästige Klick auf die URL entfällt und klaut keine Zeit mehr.

twitpic

Top of Page

Nicht alle Designer kümmern sich um die Usability einer Seite. Gerade bei langen Seiten ist das Scrollen vom unteren Ende der Seite wieder hoch zum oberen Navigationsbereich eine eher lästige Erfahrung. Top of Page macht genau dass, was man vom Namen erwarten sollte: es bring einen schnell wieder nach oben. Einmal am unteren Ende einer Seite angekommen, reicht ein Doppelklick an beliebiger Stelle und schon geht es im Raketenmodus wieder nach oben.

Download YouTube Videos

Auch hier ist der Name des Skriptes Programm. Hat man Download YouTube Videos einmal in Greasemonkey installiert, kann man beim Surfen auf YouTube jedes beliebige Video wahlweise in den Formaten Mp4 oder FLV downloaden. Einfacher geht´s wirklich nicht.

downloadyoutube

Facebook Large Images

Mit diesem Greasemonkey Script kann man sich einen lästigen Klick sparen. Beim Stöbern auf Facebook reicht nun ein Mouseover über ein beliebiges Bild, um sich die größere Version anzusehen. Dank Facebook Large Images spart man also nicht nur den Klick sondern auch enorm viel Zeit beim Ansehen der Usergalerien.

facebook

Twitter Large Images

Was es für Facebook gibt, gibt es selbstverständlich auch für Twitter. Beim Upload eines Avatarbildes in ein Profil wird das Bild zwar verkleinert, in seiner größeren Version aber dennoch in der Datenbank gespeichert. Mit Twitter Large Images ist es möglich per Mouseover über dem Avatar die große Version des Bildes zu sehen. Endlich sieht man seine Follower also in einer Großaufnahme.

twittergross

De-ad Facebook

Noch ein Skript für Facebook Nutzer. Bei der Monetarisierung des Social Networks ist Facebook StudiVZ um Längen vorraus. Leider um so viele Längen, als dass die Werbung stellenweise zu gut in den Content integriert ist. De-ad Facebook ist ein Greasemonkey Skript, welches die lästige Werbung auf Facebook ganz einfach abschaltet, bzw. unsichtbar macht. Schlecht für Facebook, gut für den Besucher.

Google Noise Reduction

Eines der in meinen Augen nützlichsten Skripte in dieser Sammlung. Wer hat sich noch nicht über die teilweise lästigen Preisvergleichs- und Meinungsportale in den Google Suchergebnissen geärgert? Mit Google Noise Reduction lässt sich jede in den Suchergebnissen unerwünschte Seite einfach ausblenden. Nach Installation des Skriptes können einzelne URLs definiert werden, die ab diesem Moment aus den Suchergebnissen ausgeblendet werden.

TwitterIgnore

Der Trick ist extrem alt, aber noch immer extrem beliebt. Viele Twitter User folgen einer ganzen Reihe anderer Twitterer nur um noch mehr Follower zu bekommen. Wirklich interessieren tun sie sich dabei für die Tweets der anderen aber nicht. Für diese eigentlich nicht unterstützenswerte Form des Twitterers gibt es das TwitterIgnore Skript. TwitterIgnore blendet die Tweets frei definierbarer Twitterer aus, ohne diese zu blockieren oder ihnen die Gefolgschaft zu kündigen.

Automatically add Hashtag

Dieses Skript ist die erste Wahl für häufige Hashtag Nutzer. Mittels Automatically add Hashtag lässt sich ein Hashtag frei definieren, welches am diesem Moment automatisch an jeden Tweet angehängt wird.

Google Bump

Mit Google Bump holt man so ziemlich alles aus einer Google Suchanfrage raus. So lassen sich z.B. gefundene Videos direkt auf der Suchergebnisseite in einem kleinen Player abspielen, Anzeigen entfernen, Ergebnisse der Google Bildersuche auf der eigentlichen Ergebnisseite per Slideshow anzeigen und vieles mehr. Alle Features des Google Bump Skriptes sind einzeln zuschalt-, bzw. abschaltbar. Information overload.

googlebump

Safer WordPress – 5 Backup Plugins für mehr Sicherheit

Es soll durchaus Leute wie mich geben, die eine WordPress Installation gerne mal durch unsachgemäßes Rumfummeln an genau den Dateien zum vorläufigen Ende bringen, die man besser nicht anfasst. Zum Glück habe ich einen der fähigsten Programmierer dieses Universums an meiner Seite, der die Karre regelmäßig für mich wieder aus dem Dreck zieht.

Die folgenden 5 Backup Plugins für WordPress sind für alle Liebhaber großer WordPress Sicherheit, Backup Maniacs und natürlich Menschen ohne einen 2 Tische entfernten Programmierer.

BackUpWordPress

BackUpWordPress gehört zu den wohl vollständigsten Backup Lösungen für WordPress. Sichern die einen nur die Datenbank, die anderen nur die Dateien, so bietet BackUpWordPress eine komplette Sicherung des Systems samt Datenbank. Zwar hat der Entwickler Roland Rust das gute Stück schon lange nicht mehr aktualisiert, aber trotzdem funktioniert das Plugin nach wie vor hervorragend. Sehr schön gelöst ist die Lagerung der Backup-Files. Zu einen können diese automatisch in einem festgelegten Ordner gespeichert werden, zu anderen kann man sich die komplette Sicherung per Mail automatisch schicken lassen. Wer auf der Suche nach einer WordPress Backup Suite ist, wird hier auf jeden Fall fündig.

DBC Backup

DBC Backup sorgt für eine einfache und reibungslose Sicherung der WordPress Datenbank. Unter Verwendung des WordPress eigenen wp cron Systems lassen sich zudem Zeitpläne für die Sicherung erstellen. Selbstverständlich ist auch eine manuelle Sofortsicherung möglich. Für die Sicherungsdatei kann man zwischen verschiedenen Komprimierungsmethoden wählen: keine, Gzip oder Bzip2. Für alle Sicherheitsfanatiker setzt DBC backup noch einen drauf und schützt die Dateien mit einem Hash Key, der es für dritte unmöglich macht den Namen der Sicherung zu erraten und diese zu löschen. DBC Backup gibt es hier.

eFiles Backup

Mit eFiles Backup lassen sich primär das Uploads, Themes, Plugins und das wp-content Verzeichnis sichern. Gerade für kleinere Seiten sollte eFiles Backup recht nützlich sein. Allerdings muss man hier auf die Speicherung der Datenbank verzichten, bzw. diese manuell vornehmen. eFiles Backup ist für alle, die es ganz rudimentär mögen und steht hier zum Download bereit.

WP S3 Backups

Als großer Fan der Amazon S3 Drives begeistert mich WP S3 Backups natürlich besonders. Für kleinstes Geld lassen sich bei Amazon S3 große Mengen Speicher anmieten und nutzen. Die Preise liegen hier mit 0,180 Dollar pro GB weit unter denen konkurrierender Anbieter. Wer sich einen Amazon S3 Account erstellt hat, kann mit WP S3 Backups die Dateien seiner WordPress Installation auf die Amazon Server sichern. Gerade für die Nutzer von Shared Servern mit kleinem Speicherkontingent eine sinnvolle Angelegenheit. WP S3 Backups gibt es hier, für Amazon S3 kann man sich hier registrieren.

BlogBackupr

Kein WordPress Plugin, aber eine schnell einzusetzende Lösung für die Sicherung von WordPress Installationen ist der Blogbackupr. Das Tool ist webbasiert und stellt einem nach erfolgreicher Anmeldung ein WordPress Backup per Klick zur Verfügung. Eine nette Idee, die allerdings auch wieder ein kleines Sicherheitsrisiko birgt. Wer seinen WordPress Blog vollständig sichern lassen möchte, muss dem Dienst natürlich auch seine Zugangsdaten anvertrauen. Eine Lösung mit der ich mich persönlich ein wenig schwer tun würde. Wer es trotzdem probieren möchte, der findet den Blogbackupr hier.

Fazit

Neben der manuellen Sicherung (hier findest du eine entsprechende Anleitung) ist BackUpWordPress die sicherste und vor allem vollständigste Möglichkeit per Plugin für ein regelmäßiges Backup der Installation zu sorgen. BackUpWordPress bietet alle Funktionen, die eine Backuplösung für den Blog benötigt und ist sowohl für Fortgeschrittene, als auch für Einsteiger sehr leicht zu bedienen.

10 Productivity Plugins für WordPress

WordPress ist von Haus aus schon denkbar einfach und auf “One Click Publishing” ausgelegt. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten die tägliche Arbeit mit dem Blogsystem wesentlich zu vereinfachen. Hier stellen wir 10 der besten Productivity für WordPress vor.

Picturesurf

Picturesurf ist genial, vereinfacht das Plugin doch einen wesentlichen Prozess im täglichen Postingbetrieb. Mit Picturesurf lassen sich Bilder und kleine bis mittelgroße Galerien innerhalb weniger Sekunden erstellen und in Posts einfügen. Das Plugin ist nicht nur für WordPress, sondern für alle großen Blog- und CMS Systeme downloadbar.

Tweetsuite

Längst sind die üblichen Userkommentare in WordPress nicht das einzige Kommunikations- und Verbreitungsmittel für Blogs. Gerade Microblogging Dienste wie Twitter genießen zunehmende Popularität.

Mit Tweetsuite erhält man das unserer Meinung nach vollkommenste Twitter-Plugin für WordPress. Neue Posts werden z.B. automatisch getwittert, Anzeige von Tweet Backs oberhalb der Kommentare zum Artikel, Integration eines Tweet-This Buttons u.v.m. Zudem bietet die Tweetsuite eine Reihe von Sidebar-Widgets und vielfältige Einstellungsmöglichkeiten.

Es gibt bereits eine ganze Reihe von Twitter Plugins für WordPress. Viele davon haben allerdings auch eine Schwachstelle in der Erkennung bereits getwitterter Beiträge. So werden häufig Artikel, die einfach nur überarbeitet wurden noch einmal getwittert. Tweetsuite zeigt diese Fehlerquote nicht.

Theme Preview

Beim Test von neuen Themes für WordPress hat das Blogsystem einen entscheidenden Nachteil: man muss ein Theme aktivieren um zu sehen wie die Site mit der neuen Optik aussehen würde. Dies ist oft nicht gewünscht und verunsichert User, die gerade die Seite besuchen.

Theme Preview bietet für dieses Problem eine einfache Lösung. Mit Hilfe des Plugins  erhält man eine Vorschau eines Themes, ohne den Theme tatsächlich aktivieren zu müssen. Die Optik der Livesite bleibt also unangetastet.

Insights

Mit Insights bekommt man ein Multitool für WordPress an die Hand, welches gleich mehrere Möglichkeiten bietet. So lässt sich der komplette Blog nach bestimmten Posts durchsuchen, diese lassen sich bearbeiten und Links zu diesen Posts in den aktuellen Beitrag einfügen. Zudem integriert Insights eine Google Suche, eine Google Blogsearch Suche, eine Wikipedia Suche und eine Google News Suche in das Backend.

Wem das noch nicht reicht, der kann auf die vielfältigen Verlinkungsmöglichkeiten von Insights zurück greifen.

Nofollow Case by Case

Crossrange setzt in jedem Fall auf Dofollow, aber vielleicht ist das nicht Jedermanns Sache? Mit Nofollow Case by Case lässt sich gezielt entscheiden welche ausgehenden Links Dofollow oder Nofollow sein sollen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Posts, sondern auch auf Kommentare, Pingbacks und Trackbacks.

Cross-Linker

Das setzen von internen und externen Links innerhalb der WordPress Posts ist zwar nicht besonders mühsam, gehört aber trotzdem nicht zu den nettesten Aufgaben eines Bloggers. Mit dem Cross-Linker Plugin kann man sich diese Arbeit ein wenig leichter machen. Der Cross-Linker verlinkt automatisch vorher definierte Begriffe mit ebenfalls vorher bestimmten URLs. So lassen sich häufiger vorkommenden oder sich wiederholende Links automatisch verlinken.

p2p Converter

Die Suchmaschinenoptimierer unter den Bloggern werden wissen, dass es manchmal sinnvoll sein kann einen WordPress-Artikel in eine WordPress-Seite umzuwandeln. Gerade bei besonders beliebten Artikeln ist das eine hervorragende Option. Wer mit dieser Technik nichts anfangen kann, sollte sich diesen Tipp von WordPress SEO Godfather Joost de Valk durchlesen.

Der p2p Converter vereinfacht diesen Schritt in erheblichem Maße und mit Hilfe eines einfachen Interface.

SlideShare WordPress Plugin

Wer schon einmal eine Präsentation in seine Site integrieren wollte, wird auch schon über SlideShare gestolpert sein. Mit SlideShare lassen sich Präsentationen öffentlich oder privat austauschen und anzeigen. Das SlideShare WordPress Plugin macht das Einfügen einer interaktiven Präsentation in einen Blogartikel zum Kinderspiel.

Backup WordPress

Ein regelmäßiges Backup der Seite ist wichtiger als viele Blogger denken. Wer es schon einmal mit einem totalen Datenverlust oder einer großen Fehlerquote im Blog zu tun hatte, wird wissen was wir meinen. Bei WordPress müssen bei einem Backup nicht nur die Dateien auf dem Server gesichert werden, sondern auch die Datenbank. Das Ganze sollte dann noch möglichst regelmäßig passieren und schon hat die Faulheit über den Blogger gesiegt.

Backup WordPress ist in unseren Augen die momentan beste Lösung automatische Backups der gesamten Site mit Datenbank innerhalb eines Zeitplans zu erstellen. Wesentlich pünktlicher als die Deutsche Bahn und genau so sicher wie eine schweizer Bank. Ein Must-Have!

cformsII

Eigene Formulare werden von WordPress recht stiefmütterlich behandelt und sind nur schwer zu erstellen. Trotzdem kann es sein, dass man für den ein oder anderen Zweck ein spezielles Formular benötigt.

Mit cformsII ist jeder in der Lage schnell und effizient eigene Formulare zu erstellen und in die Seite zu integrieren. Die Flexbilität von cformsII ist dabei unglaublich und macht so auch komplizierte Formulare zu einem absoluten Kinderspiel.

Für Formulare in WordPress ist cformsII die erste Wahl!